Verzeichnis der Datenbanken und E-Ressourcen

824 E-Ressourcen gefunden

  • Sammlung diverser zweisprachiger Wörterbücher, Fachwörterbücher und Duden-Wörterbücher. Es stehen etwa zwei Dutzend Zielsprachen zur Verfügung. Ausgangssprache ist zumeist Deutsch, bei einigen Sprachen zusätzlich auch Englisch.


  • Volltextdatenbank mit rund 650 Werken aller literarischen Gattungen von über 350 in den Vereinigten Staaten lebenden und arbeitenden AutorInnen lateinamerikanischer Abstammung (Hispanics bzw. Latinos). Vertreten sind neben AutorInnen mexikanischen, puertorikanischen oder kubanischen Ursprungs auch AutorInnen aus Argentinien, der Dominikanischen Republik sowie weiterer mittel- und südamerikanischer Staaten. (Quelle: DBIS)


  • *** Klicken Sie bitte bei der erscheinenden Meldung auf das X oben rechts und schliessen Sie somit das Fenster. Danach können Sie wie gewohnt in der Datenbank recherchieren. ***

    "Le Petit Robert" ist ein einsprachiges Handwörterbuch zur französischen Sprache mit rund 60.000 Stichwörtern, 300.000 Bedeutungsangaben, 185.000 Konstruktionen und Kollokationen, 35.000 Belegstellen von über 1.200 Autoren sowie 180.000 Verweisen auf Synonyme, Antonyme und Homonyme. Enthalten sind darüber hinaus Vertonungen für mehr als 16.000 Stichwörter.

     


  • Das Portal des Basler Verlags Helbing & Lichtenhahn ermöglicht den Volltextzugriff auf Rechtskommentare und vier verlagseigene juristische Zeitschriften.

    Inhalt des Portals:

    Fachmodule: Privatrecht & Strafrecht (= Basler Kommentare), Zivilprozessrecht, Wirtschaftsrecht

    Zeitschriftenmodule: ius.focus, Die Praxis, Der Steuerentscheid und SZZP/RSPC

    Bitte beachten Sie, dass die Inhalte nicht für gewerbliche Nutzung bestimmt sind!

    Bis Ende September 2019 ist testweise das Modul «Commentaires Romands» in Legalis zugänglich.


  • Der „Leipziger Kommentar“ bietet als der traditionelle Großkommentar zum Strafgesetzbuch die umfassendste Darstellung des geltenden Strafrechts. Sein hohes Ansehen beruht vor allem auf einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisorientierten Kommentierung, die nicht zuletzt durch hervorragende und namhafte Herausgeber und Autoren aus Praxis und Wissenschaft gewährleistet wird. Von der Entstehungsgeschichte bis zu Reformfragen, vom erstmals mit erläuterten Völkerstrafrecht, über rechtsvergleichende Darstellungen bis hin zur Erläuterung verwandter Gesetze und Gebiete wie der Kriminologie findet der Benutzer eine erschöpfende Darstellung und wissenschaftliche Aufbereitung der gesamten Materie. So bietet der Kommentar Hilfe zur Lösung auch entlegener Probleme, die in keinem anderen Werk Berücksichtigung finden. Er gibt den gegenwärtigen Erkenntnisstand in Rechtsprechung und Literatur vollständig wieder und zeigt Wege für die Lösung rechtlicher Streitfragen auf.

    Die Onlineausgabe enthält sämtliche bisher erschienenen Bände der aktuellen Auflage und ist mit den im Kommentar zitierten Entscheidungen und Normen verlinkt. In der aktuellen Auflage derzeit noch nicht kommentierte Vorschriften werden im Rahmen der Updates laufend ergänzt.



    • Umfassendste Kommentierung des Strafgesetzbuches

    • Suchfunktion ermöglicht eine differenzierte Suche im gesamten Kommentar

    • Verlinkung auf im Kommentar zitierte Entscheidungen und Normen

    • Mehrere Updates im Jahr



    (Quelle: De Gruyter Verlag)


  • Auf LexFind.ch kann die gesamte schweizerische Gesetzgebung von Bund und Kantonen abgerufen werden. Die Daten werden täglich aktualisiert und sind somit gleich aktuell wie die Webseiten der Kantone und des Bundes. Das Portal wird im Auftrag der Schweizerischen Staatsschreiberkonferenz von Sitrox betrieben. Für die juristische Arbeit zeichnet das Zentrum für Rechtsinformation verantwortlich. Seit 2013 sind neben dem kantonalen Recht auch die Erlasse der Gemeinden des Kantons Basel-Stadt abrufbar. (Quelle: LexFind)


  • Das "Lexicon Gregorianum Online" ist das umfassendste Wörterbuch zur Sprache des Gregor von Nyssa. Es umfasst 10 Bände mit mehr als 13'000 Einträgen.

  • Die CD-ROM beruht auf dem gleichnamigen von Günter Gurst et al. herausgegebenen Nachschlagewerk (Bibliographisches Institut, 1989). Das von mehr als 100 Fachwissenschaftlern verfasste »Lexikon der Renaissance«, das hier in einer von den Herausgebern überarbeiteten Neuausgabe vorliegt, breitet in etwa 6.000 Artikeln den ungewöhnlichen Reichtum dieser Übergangsepoche zwischen Mittelalter und Neuzeit in all seinen Facetten aus. Es berücksichtigt die Bereiche Kunst, Architektur, Literatur, Musik, Theologie und Philosophie ebenso wie die Mathematik, die Medizin, die Naturwissenschaften und die Technik. Gleichzeitig informiert es über die sozialökonomischen Grundlagen, die markantesten politischen Ereignisse und Akteure und parallele Erscheinungen wie Reformation, Gegenreformation und Bauernkrieg. Die Artikel werden ergänzt durch bibliographische Angaben zu den Werken einzelner Personen und zur wichtigsten Forschungsliteratur sowie durch zahlreiche zum Teil farbige Abbildungen (Verlagsinformation).

    Hinweise zur Benutzung: Die Datenbank kann an allen Geräten im Lesesaal und Katalogsaal, jedoch nicht von ausserhalb der Zentralbibliothek genutzt werden. Aus lizenzrechtlichen Gründen ist nur ein gleichzeitiger Zugriff möglich. Sollte die Datenbank bereits in Benutzung sein, werden Sie über einen zusätzlichen Bildschirm darauf hingewiesen. Dieser bietet Ihnen auch die Möglichkeit, sich in eine Warteliste einzutragen. Dadurch erhalten Sie automatisch Zugang, sobald die Datenbank wieder freigegeben wird.

  • Das Buch wird dabei verstanden als das Medium, das geistige Inhalte erhält, überliefert und in der Gesellschaft verbreitet. Der inhaltliche Rahmen des Lexikons umfasst die Bereiche der Produktion, Distribution und Rezeption des Buches sowie Informationen zu verwandten Wissensgebieten. Die elektronische Fassung des Lexikons enthält rund 21.000 Eintragungen, verfasst von ca. 400 Autoren. Sie basiert auf der zweiten, völlig neu bearbeiteten Auflage des LGB (9 Bde; Stuttgart: Anton Hiersemann, 1987-2016).

  • Die CD-ROM verzeichnet mehr als 44'000 internationale Filme, die zwischen 1945 und Juni 2000 in Deutschland öffentlich zugänglich waren (Kino, Fernsehen, Video) und eine Mindestlänge von 60 Minuten aufweisen. Sie basiert auf dem gleichnamigen gedruckten Lexikon (Rowohlt; später: Zweitausendeins) sowie der Datenbank des Katholischen Instituts für Medieninformation (KIM).

    Hinweise zur Benutzung Die Datenbank kann an allen Geräten im Lesesaal und Katalogsaal, jedoch nicht von ausserhalb der Zentralbibliothek genutzt werden. Aus lizenzrechtlichen Gründen ist nur ein gleichzeitiger Zugriff möglich. Sollte die Datenbank bereits in Benutzung sein, werden Sie über einen zusätzlichen Bildschirm darauf hingewiesen. Dieser bietet Ihnen auch die Möglichkeit, sich in eine Warteliste einzutragen. Dadurch erhalten Sie automatisch Zugang, sobald die Datenbank wieder freigegeben wird.

  • Die Datenbank ist die elektronische Ausgabe des gleichnamigen, 9-bändigen Standardwerks der Mediävistik (Artemis-, später LexMA-Verlag). Mit seinen mehr als 36'000 Artikeln bietet das Lexikon eine umfassende Darstellung aller Bereiche der mittelalterlichen Kultur, Gesellschaft und Politik - in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten. Schwerpunkte bilden die Sozial-, Wirtschafts- und Rechtsgeschichte, die Entwicklung von Kunst, Literatur, Philosophie, Theologie und Wissenschaft sowie die Darstellung des Alltagslebens. Auch die Einflüsse des Islams, des Judentums und des Byzantinischen Reichs auf das europäische Mittelalter werden ausführlich thematisiert. Zusätzlich enthalten sind zahlreiche Artikel über mittelalterliche Personen und Orte. Die Datenbank bietet sämtliche Beiträge der gedruckten Ausgabe mit allen Möglichkeiten der Volltextsuche. Darüber hinaus führt ein Link von jedem Lexikonartikel in die Fachdatenbanken der Mediävistik und sorgt auf diese Weise für weiterführende, stets aktuelle Literaturhinweise.

    Hinweise zur Benutzung: Die Suchsprache ist auf Englisch voreingestellt. Für ein umfassendes Suchergebnis empfiehlt es sich, im Fenster «Sprache für die Stichwörter» oben rechts «german» zu wählen.

  • Fundierte Orientierung und Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung zum geschichtlich gewachsenen, geltenden eigenen Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften und zu deren rechtlichen Verhältnissen zum Staat.

  • LISA verzeichnet die internationale Fachliteratur auf dem Gebiet des Bibliothekswesens und der Informationswissenschaften. Ausgewertet werden 440 Fachzeitschriften in mehr als 20 Sprachen sowie Monographien, Dissertationen, Kongressberichte und graue Literatur. LISA bietet bibliographische Beschreibungen der erfassten Titel, ergänzt durch Inhaltsangaben (Abstracts) und Schlagwörter. Den Weg zum Volltext – sei es auf Papier oder in elektronischer Form – weist SFX.

    Die Datenbank wird 14-täglich aktualisiert.

  • Das Projekt Library of Latin Texts hat zum Ziel mit der Zeit alle lateinischen Texte von der Antike bis zur Neuzeit in einer Datenbank zu erfassen. Die Datenbank, erstellt vom Centre 'Traditio Litterarum Occidentalium', setzt die 'Cetedoc Library of Christian Latin Texts' (CLCLT) fort und erweitert den ursprünglichen zeitlichen Rahmen. Sie enthält:

    • das gesamte Corpus klassischer Texte der Antike: Caesar, Cicero, Horaz, Ovid, Vergil, Tacitus et al.
    • Texte der Kirchenväter: Ambrosius, Augustinus, Cassianus, Cyprianus, Paulinus von Nola et al.
    • weitere Texte des Mittelalters: Anselm von Canterbury, Bernhard von Clairvaux, Guillaume de Saint Thierry, Sedulius Scottus et al.
    • die Vulgata, Dekrete der ökumenischen Konzile, Ordensregeln, Pseudepigraphen des Alten Testaments
    • verschiedene Editionen der Werke von Aristoteles, Flavius Josephus, Irenäus von Lyon, Plato et al.
  • LISTA verzeichnet die internationale Fachliteratur im Bereich Bibliothekswesen und Informationswissenschaft. Ausgewertet werden über 600 Fachzeitschriften, Bücher und Reports. Die Datenbank bietet bibliographische Beschreibungen, Inhaltsangaben (Abstracts) und Schlagwörter der erfassten Titel. Den Weg zum Volltext – sei es auf Papier oder in elektronischer Form – weist SFX.

    Die Datenbank ist unter folgendem Link auch frei zugänglich im Internet verfügbar: http://www.libraryresearch.com

  • Die Rechtsdatenbank LILEX wird vom Rechtsdienst des Fürstentums Liechtenstein betreut und erlaubt die einfache sowie die kombinierte Volltextsuche in der systematischen und der chronologischen Gesetzessammlung. Die systematische Sammlung der liechtensteinischen Rechtsvorschriften (LR) enthält die konsolidierte (bereinigte) Fassung der Rechtsvorschriften und gibt somit den aktuellen Stand des gesamten Rechtsbestandes wieder (vgl. unten "Stichdatum"). Die chronologische (nicht bereinigte) Sammlung enthält die Original-Fassungen der Landesgesetzblätter (LGBl.) in zeitlicher Reihenfolge ihres Erscheinens. (Quelle: DBIS)

  • Die Datenbank verzeichnet die internationale Fachliteratur der Linguistik. Berücksichtigt werden Sprachen aus allen Teilen der Welt, einschliesslich toter Sprachen. Enthalten sind sämtliche Einträge der gedruckten Ausgabe der «Bibliographie Linguistique = Linguistic Bibliography» ab 1993. Die Online-Ausgabe wird monatlich aktualisiert.

    Buchausgabe in der Zentralbibliothek: Signatur LS 80 BAA 703


  • LLBA verzeichnet die internationale Fachliteratur auf dem Gebiet der allgemeinen und angewandten Linguistik. Berücksichtigt werden Publikationen aus allen Teilgebieten der Sprachwissenschaft - von der Phonetik und Phonologie über die historische und vergleichende Linguistik bis zur Psycho-, Ethno- und Soziolinguistik. Auch Veröffentlichungen zum Sprachverhalten und zur interpersonalen Kommunikation finden Eingang in die Datenbank. Neben sämtlichen europäischen Sprachen werden auch aussereuropäische und ausgestorbene Sprachen berücksichtigt.

    Die Datenbank verzeichnet Artikel aus rund 1'500 Zeitschriften sowie Aufsätze in Sammelwerken, Bücher, Dissertationen und Rezensionen. Sie bietet bibliographische Beschreibungen der erfassten Titel, ergänzt durch kurze Zusammenfassungen (Abstracts) und Schlagwörter. Den Weg zum Volltext – sei es auf Papier oder in elektronischer Form – weist SFX. Suchergebnisse können nach Relevanz sortiert und auf rein wissenschaftliche Zeitschriftenartikel (peer-reviewed) eingeschränkt werden. Ein integrierter Thesaurus hilft passende Fachbegriffe für die Suche zu finden. Nach persönlicher Anmeldung in der Datenbank besteht die Möglichkeit, Suchaufträge (alerts) einzurichten, um sich regelmässig über neue Publikationen zu einem bestimmten Thema informieren zu lassen. Auch Suchstrategien können für eine spätere Verwendung gespeichert werden. LLBA wird monatlich aktualisiert.

  •  Die Datenbank umfasst im Volltext 151 literarische Zeitschriften sowie Anthologien, Jahrbücher und Sammelwerke des Expressionismus. Sie enthält Gedichte, Erzählungen und programmatische Schriften von mehr als 5.400 Autoren des frühen 20. Jahrhunderts, darunter Hugo Ball, Johannes R. Becher, Gottfried Benn, Klabund, Georg Heym, Else Lasker-Schüler, Georg Trakl, Frank Wedekind, Franz Werfel.

    Für die Zeitschriften schrieben auch Philosophen, Theologen, Politiker, Historiker, Kunsthistoriker, Psychologen und viele nicht zum engeren Kreis der Expressionisten zählende Autoren, wie etwa Søren Kierkegaard, Martin Buber, Theodor Herzl, Theodor Heuss oder Gustav Landauer. Auch Werke ausländischer Autoren wurden veröffentlicht oder rezensiert. Paul Claudel, Dostojewski, Maxim Gorki, Knut Hamsun, Ibsen, Edgar Allen Poe, Puschkin, Romain Rolland, Strindberg, Shaw, Tolstoi oder Oscar Wilde sind nur einige Schriftsteller, die entweder mit eigenen Beiträgen vertreten sind oder deren Werke diskutiert wurden.

    Nicht zuletzt sind die in der Datenbank vorliegenden Texte auch wichtige zeithistorische Quellen. Der Expressionismus verstand sich explizit als politische Bewegung und war ein Sammelbecken für liberale und radikale Strömungen zwischen dem Ende der Wilhelminischen Ära und der Weimarer Republik. (Quelle: Saur)

  • Die Literary Encyclopedia umfasst Artikel zu Autorinnen und Autoren, Werken und relevanten historischen, kulturellen und literarischen Ereignissen auf universitärem Niveau. Der geographische Schwerpunkt liegt derzeit auf den englischsprachigen Literaturen sowie auf deutscher, russischer, französischer, italienischer und klassischer Literatur. Zunehmend ausgebaut werden die Bereiche hispanischer, postkolonialer sowie anderer Weltliteraturen. Die Literary Encyclopedia enthält über 7.000 von Fachwissenschaftlern verfasste Artikel (Stand: 04/2014). Monatlich kommen etwa 40 neue Artikel hinzu.

  • Sammlung vorwiegend englischsprachiger Werke zur Literaturtheorie aus allen Jahrhunderten.

  • Dokumentation von (überwiegend deutschsprachiger) Fachliteratur zu allen Aspekten der beruflichen Bildung sowie zu Fragen der Qualifikationsentwicklung und -verwertung. Nachgewiesen sind Beiträge aus Zeitschriften und Sammelwerken, Monographien, Konferenzmaterialien, Dissertationen und andere graue Literatur.


  • Die frei im Internet zugängliche Datenbank verzeichnet internationale Publikationen auf dem Gebiet der Medienforschung. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Hörfunk und Fernsehen. Erfasst werden Zeitschriftenartikel, Bücher und Forschungsberichte. Weitere thematische Schwerpunkte der Datenbank:

    • Kommunikation / Kommunikationsforschung
    • Zielgruppen von Medien (z.B. Kinder, Jugendliche, Ausländer)
    • Rezipientenorientierte Medienforschung (u.a. Motive der Mediennutzung)
    • Hörfunk, Fernsehen, Multimedia
    • Wirkungen von Medien
    • Medienpädagogik
    • Medienpolitik


  • Von der Antike bis zur Gegenwart reicht der weitgespannte Bogen der Volltext-Datenbank, die in umfangreichen Essays Autoren und Werke der Weltliteratur vorstellt und kritisch würdigt. Berücksichtigt werden alle literarischen Gattungen einschliesslich der Kinderliteratur. Auch bedeutende Werke aus Wissenschaft, Theologie und Politik werden behandelt. So findet man neben Essays zu Sophokles, Dante, Marlowe, Büchner, Woolf, Beauvoir, Spyri, Mahfouz, Kawabata - und weiteren 9‘000 Schriftstellerinnen und Schriftstellern - auch Besprechungen nicht-literarischer Werke wie etwa von Plato, Luther, Keynes, Newton oder Churchill. Und wer gerne Näheres über die Abenteuer einer gewissen Pippi Langstrumpf erfahren möchte - zu suchen englisch als Pippi Longstocking – der wird selbstverständlich ebenfalls nicht enttäuscht. Zu jedem Werk und Autor werden in der Regel mehrere Essays angeboten, die sich übersichtlich über den Link «Inside this Entry» anzeigen lassen. Sie stammen aus wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Quellen und umfassen sowohl moderne als auch historische Rezensionen und Essays wie etwa über antike Autoren. Zusätzlich bietet die Datenbank ausführliche Abhandlungen über eine Vielzahl literatur-wissenschaftlicher Themen («Topics») so beispielsweise «Islam in Western Literature», «Fathers and Daughters in Shakespeare» oder «French New Novel». Die Datenbank ist die elektronische Ausgabe von zehn renommierten literaturwissenschaftlichen Reihen des Gale Verlags, darunter «Contemporary Literary Criticism» und «Classical and Medieval Literature Criticism». Mit ihrer gelungenen Synthese von gedruckter und elektronischer Ausgabe vermittelt die Datenbank - neben einer ausserordentlichen Fülle an Sekundärliteratur - auch ein erstaunlich sinnliches Buchgefühl.

    Die Datenbank enthält die folgenden literaturwissenschaftliche Reihen des Gale-Verlags mit mehr als 200'000 Essays:

    • Contemporary Literary Criticism
    • Twentieth-Century Literary Criticism
    • Nineteenth-Century Literature Criticism
    • Shakespearean Criticism
    • Classical and Medieval Literature Criticism
    • Poetry Criticism
    • Short Story Criticism
    • Drama Criticism
    • Children's Literature Review
    • Literature Criticism from 1400-1800

    siehe auch: Dictionary of Literary Biography Complete Online

  • Die Top-Datenbank der Anglistik vereint in beeindruckendem Umfang Primär- und Sekundärliteratur des Fachgebiets. Sie enthält nicht weniger als 350'000 Werke der englischen und amerikanischen Literatur im Volltext, weit über eine Million Literaturhinweise auf wissenschaftliche Publikationen, 360 Volltextzeitschriften sowie 15 literaturwissenschaftliche Lexika. «Author Pages» geben kompakte Informationen zu Leben, Werk und literarischer Einordnung von 18’000 Schriftstellerinnen und Schriftstellern aller Epochen aus rund 100 Ländern. Sie ermöglichen häufig auch die Volltextrecherche in ausgewählten Werken und bieten unter «Reference Works» ausführliche Werkinterpretationen (siehe «Student Guides»).

  • Die Datenbank basiert auf der gedruckten Veröffentlichung "Le Dictionnaire de la langue française" von Émile Littré, erschienen 1873 in Paris und 1877 mit einem Supplement versehen. Es enthält über 300.000 Einträge aus der französischen Literatur seit dem Mittelalter.

    Die Datenbank kann u.a. nach den Feldern Bedeutung, Bemerkung, Synonyme, Geschichte und Etymologie durchsucht werden. (Quelle: DBIS)

  • Die digitale Version der Loeb Classical Library bietet mehr als 520 Bände wichtiger griechischer und lateinischer Literatur: Epik und Lyrik, Tragödie und Komödie, Geschichte, Reise, Philosophie, Medizin und Mathematik. Das griechische und lateinische Kulturerbe findet sich hier in Originalsprache und englischer Übersetzung. Updates werden halbjährlich vorgenommen, wenn neue Printbände erscheinen und zeitnah in die dLCL integriert werden. (Quelle: DBIS)


  • Der Löwe-Rosenberg enthält die umfassendste und grundlegendste Kommentierung des deutschen Strafprozessrechts und gibt dem Benutzer eine Hilfe zur Lösung nicht nur häufig auftauchender, sondern auch entlegener Sachfragen. Der Großkommentar erläutert die StPO, das GVG, das EGGVG sowie die das Strafverfahren betreffenden Vorschriften der MRK und des IPBPR.

    Der gegenwärtige Erkenntnisstand und der Stand der rechtlichen Kontroversen sind vollständig dargestellt, und Wege zur Lösung werden aufgezeigt. Der Löwe-Rosenberg ist als Großkommentar der Praxis angelegt, bei Darstellung und Gewichtung wird stets auf den Praxisbezug und die Tauglichkeit in der Praxis geachtet. Die erstklassigen Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft und Praxis stehen für eine wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisorientierte Erläuterung.

    Die Onlineausgabe enthält sämtliche bisher erschienenen Bände der aktuellen Auflage und ist mit den im Kommentar zitierten Entscheidungen und Normen verlinkt. In der aktuellen Auflage derzeit noch nicht kommentierte Vorschriften werden im Rahmen der Updates laufend ergänzt. Die Suchfunktion ermöglicht eine differenzierte Suche im gesamten Kommentar.

    • umfassendste und grundlegendste Kommentierung der StPO, des GVG, des EGGVG sowie von Teilen der MRK und des IPBPR
    • Suchfunktion ermöglicht eine differenzierte Suche im gesamten Kommentar
    • Verlinkung auf im Kommentar zitierte Entscheidungen und Normen
    • Mehrere Updates im Jahr

    (Quelle: De Gruyter Verlag)

  • Die Datenbank gibt den vollständigen Text der Weimarer Luther-Ausgabe wieder, die seit 1883 als kritische Gesamtausgabe erscheint. Sie enthält Luthers Bibelübersetzungen, Schriften, Predigten, Vorlesungen, Tischreden und Briefwechsel sowie den kritischen Apparat und die Register der gedruckten Edition. Die Weimarer Ausgabe ist eine bedeutsame Quelle für die Erforschung der europäischen Geschichte, Religion und der deutschen Sprache.


  • Die CD-ROM bietet die Bibel in der letzten von Luther selbst für den Druck erstellten Fassung, die der Reformator nach fast dreissigjähriger Arbeit im Frühjahr 1545, kurz vor seinem Tod, vorlegte und die als Ausgabe letzter Hand zur Grundlage aller späteren Editionen geworden ist. Um die Arbeit mit diesem Text zu erleichtern, wurde die erst in nachlutherischer Zeit eingeführte Kapitel- und Verszählung integriert. Ergänzend bietet die CD-ROM einen modernen Bibeltext nach der revidierten Fassung des Jahres 1912 (Verlagsinformation).

    Hinweise zur Benutzung Die Datenbank kann an allen Geräten im Lesesaal und Katalogsaal, jedoch nicht von ausserhalb der Zentralbibliothek genutzt werden. Aus lizenzrechtlichen Gründen ist nur ein gleichzeitiger Zugriff möglich. Sollte die Datenbank bereits in Benutzung sein, werden Sie über einen zusätzlichen Bildschirm darauf hingewiesen. Dieser bietet Ihnen auch die Möglichkeit, sich in eine Warteliste einzutragen. Dadurch erhalten Sie automatisch Zugang, sobald die Datenbank wieder freigegeben wird.