Verzeichnis der Datenbanken und E-Ressourcen

824 E-Ressourcen gefunden

  • Die Datenbank ermöglicht den Volltextzugriff auf 556 Handschriften der «Parker Library» des «Corpus Christi College» in Cambridge. Die Sammlung umfasst einen Zeitraum von 1'000 Jahren und reicht vom «St. Augustine Gospel»  des 6. Jahrhunderts bis zu Dokumenten der englischen Reformation im 16. Jahrhundert. Neben religiösen Handschriften enthält die «Parker Library» u.a. auch Chroniken, Verträge, Musiknoten, Karten und mittelalterliche Reiseberichte - hauptsächlich angelsächsischer Herkunft.


  • Die wissenschaftliche Edition basiert auf dem Text der ersten Edition von 1783, den sog. "Rotuli Parliamentorum", hrsg. von Reverend John Strachey, zieht allerdings das in der Folge von Cole, Maitland sowie Richardson und Sayles veröffentlichte Material heran und enthält darüber hinaus auch bislang unveröffentlichte Quellen (unter anderem Parlamentspetitionen). Allen Transkriptionen der lateinischen, anglo-normannischen und mittelenglischen Originaltexte sind Übersetzungen in modernes Englisch beigegeben. Die Edition enthält ferner 116 hoch aufgelöste, farbige Faksimileabbildungen von Schlüsseldokumenten zur englischen Parlamentsgeschichte. (Quelle: digento)

    Die Datenbank wurde für das Historische Seminar der UZH für ein Jahr lizenziert. In diesem Zeitraum (1. August 2019 - 31. Juli 2020) steht sie im Netz ZB/UZH für den ganzen Campus zur Verfügung.

  • Von der Antike bis ins 20. Jahrhundert reicht der weit gespannte Bogen der Volltextdatenbank, die die gesammelten Schriften herausragender Philosophen und Theologen enthält. Zusätzlich stellt «Past Masters» ausgewählte Abhandlungen zur «Politischen Philosophie», zum «Rationalismus» und zur «Britischen Philosophie» bereit.

    Die aufgenommenen Werke sind in der Originalsprache oder in englischer Übersetzung enthalten. Angaben zu den verwendeten Editionen finden sich jeweils im «Preface». Seitenangaben sind im Text enthalten. 

    Auf der Startseite finden sich die von der Zentralbibliothek lizenzierten Titel in einer Übersicht.

  • Die Patrologia Graeca enthält im Volltext die griechischen Schriften der Kirchenväter sowie weiterer christlicher Autoren vom 1. Jh. (Clemens Romanus) bis zum Jahre 1478 (Andronicus Callistus). Den griechischen Texten sind lateinische Übersetzungen zur Seite gestellt, die - wo das griechische Original verloren gegangen ist - als einzige Quelle angeboten werden. Die Datenbank ist die elektronische Ausgabe der von Jacques-Paul Migne zwischen 1857 und 1866 herausgegebenen Edition und umfasst alle 161 Bände, einschliesslich ihrer Register. Die Texte stehen als elektronische Faksimiles zur Verfügung und sind erschlossen durch ein lateinisch-griechisches Inhaltsverzeichnis sowie Autoren-, Titel- und Sachregister. Die Datenbank ergänzt die Patrologia Latina, die die lateinischen Schriften der Kirchenväter enthält.

    Buchausgaben in der Zentralbibliothek:

    • LS 20 CDA 400 (Patrologia Graeco-Latina)
    • LS 20 CDA 401 (Patrologia Latina)
  • Die Patrologia Latina Database enthält im Volltext die lateinischen Schriften der Kirchenväter, die zwischen 200 (Tertullian) und 1216 (Innozenz III.) verfasst wurden. Diese sind ergänzt durch Texte des Spätmittelalters, sofern sie sich auf das Hauptwerk beziehen. Die Datenbank ist die elektronische Ausgabe der 1. Auflage der Patrologia Latina, die von Jacques-Paul Migne zwischen 1844 und 1865 herausgegeben wurde. Sie umfasst den vollständigen Text aller 221 Bände einschliesslich des kritischen Apparates und der Register.

    Buchausgaben in der Zentralbibliothek:

    • LS 20 CDA 400 (Patrologia Graeco-Latina)
    • LS 20 CDA 401 (Patrologia Latina)

     


  • PEP ermöglicht den Volltext-Zugriff auf Zeitschriftenartikel und Monographien der Psychoanalyse – vorwiegend in englischer Sprache. Inhaltlich erschliesst die Datenbank das gesamte Spektrum psychoanalytischer Theorie und Praxis – von den Anfängen bis zur Gegenwart – einschliesslich psychoanalytischer Abhandlungen zu Kunst, Literatur, Religion, Wissenschaft und Gesellschaft. PEP umfasst gegenwärtig mehr als 40 psychoanalytische Zeitschriften, über 80 klassische Monographien der Psychoanalyse sowie zwei Freud-Gesamtausgaben* in deutscher und englischer Sprache. Ebenfalls enthalten ist Freuds umfangreiche Korrespondenz, darunter auch sein Briefwechsel mit L. Binswanger und C.G. Jung. Unter den Autoren der enthaltenen Publikationen befinden sich so bekannte Namen wie Balint, Bion, Bowlby, Erikson, Ferenczi, Fromm, Horney, Jung, Klein, Kohut, Lacan, Mitscherlich, Reich, Spitz, Winnicott und natürlich auch Anna Freud. Die Zeitschriften-Kollektion enthält renommierte psychoanalytische Periodika, darunter American Imago, Journal of Analytical Psychology, Psychoanalytic Quarterly und Psychoanalytic Review. Frei im Internet zugänglich ist die Suche in PEP sowie die Anzeige der gefundenen Publikationen einschliesslich deren Zusammenfassungen ( www.pep-web.org). Die entsprechenden Volltexte können aus lizenzrechtlichen Gründen hingegen nur im Netz der Zentralbibliothek und UZH aufgerufen werden. PEP wird ständig erweitert. Titelvorschläge sind erwünscht und können direkt aus der Datenbank an PEP gesendet werden (siehe dazu den Menüpunkt «About»). Weitere psychoanalytische Fachliteratur ist nachgewiesen in den grossen psychologischen Datenbanken Psyndex und Psycinfo, die ebenfalls im Netz der Zentralbibliothek und Universität Zürich zugänglich sind. Die Suche kann hier eingeschränkt werden auf psychoanalytische Publikationen.

    Gesammelte Werke: chronologisch geordnet (London: Imago 1991-2008); The Standard Edition of the Complete Psychological Works of Sigmund Freud (London: Hogarth 1955-1974)

  • «Periodicals Archive Online» ermöglicht den Volltextzugriff auf rund 600 Zeitschriften der Geistes- und Sozialwissenschaften für den Zeitraum von 1802-1995, teilweise bis 2000. Das Archiv ist eine Teildatenbank der weitaus umfassenderen Datenbank «Periodicals Index Online». Diese indexiert Artikel aus rund 6'000 Zeitschriften von 1665-1995/2000.  Ein Link in die Datenbank «Periodicals Index Online» befindet sich jeweils am Seitenende.

  • Die von ProQuest herausgegebene Datenbank verzeichnet historische geistes- und sozialwissenschaftliche Zeitschriftenartikel aus mehr als 300 Jahren bis zum Erscheinungsjahr 1995, teilweise auch bis 2000. Sie ist damit eine wichtige Ergänzung zu anderen fachbezogenen Datenbanken, die vor allem die neuere Fachliteratur dokumentieren. «Periodicals Index Online» erfasst Artikel aus über 6'000 Zeitschriften in 60 Sprachen. Das Zeitschriftenangebot wird laufend erweitert. Der überwiegende Teil der Artikel ist auf Englisch verfasst, rund 10% auf Deutsch. Neben der üblichen Suche über Stichwörter, Autorennamen u.a. («Artikelsuche»), bietet der Zugang über «Fachzeitschriften finden» auch die Möglichkeit, in den Inhaltsverzeichnissen der erfassten Zeitschriften zu blättern.

    «Periodicals Index Online» gibt Hinweise auf gegenwärtig 19 Mio. Zeitschriftenartikel, von denen rund 2 Mio. im Volltext zur Verfügung stehen. Wo kein Volltext angeboten werden kann, erleichtert ein Mausklick auf den SFX-Button das Auffinden der Papierausgabe im Bibliotheksbestand. Teilweise gewährt SFX auch den Zugriff auf weitere elektronische Volltexte, die in «Periodicals Index Online» nicht zur Verfügung stehen.

    Innerhalb der Datenbank finden Sie jeweils am Seitenende einen Link zu «Periodicals Archive Online». Dies ist eine Teildatenbank, die nur die Zeitschriften enthält, für die auch Volltexte zur Verfügung stehen. Mit «Periodicals Archive Online» schränken Sie Ihre Suche also ein. Sie haben aber dafür die Möglichkeit, in den Volltexten vieler, wenn auch nicht aller Artikel zu suchen.


  • Die Datenbank verzeichnet die internationale Fachliteratur zu allen Gebieten der Philosophie. Erfasst werden Artikel aus nahezu 700 internationalen Zeitschriften, Beiträge in Sammelwerken sowie Bücher und Buchbesprechungen. Philosopher's Index bietet bibliographische Beschreibungen, Schlagwörter und meist kurze Inhaltsangaben (Abstracts) der verzeichneten Titel. Der SFX-Button, der jedem Titel zugeordnet ist, erleichtert das Auffinden der Publikationen im Bibliotheksbestand und gewährt z.T. auch den Zugriff auf elektronische Volltexte.

  • Online-Service mit Zugang zu mehr als 200 internationalen Fachzeitschriften, Reihen und Tagungsbänden zur Philosophie, den Religionswissenschaften und den angrenzenden Fachbereichen im Volltext (PDF/HTML) mit einem Gesamtumfang von über 95.000 Artikeln, Rezensionen und sonstigen Materialen. Enthalten sind Titel vorwiegend in englischer, aber auch in deutscher, spanischer, französischer und italienischer Sprache. Abgedeckter Zeitraum: 1890 ff. Updates: laufend. (Quelle: Digento)

  • PhilPapers ist ein umfassendes Verzeichnis von Zeitschriftenartikeln, Büchern und Online-Veröffentlichungen zur Philosophie. PhilPapers bietet attraktive Merkmale wie die Indexierung von Preprints, feingegliederte Klassifizierung nach Themen, erweiterte Suchfunktionen, E-Mail Alerts, Leselisten und Diskussionsforen.

    Die Zentralbibliothek unterstützt den Non-Profit Service mit einem jährlichen Beitrag und ermöglicht so den uneingeschränkten Zugang der Angehörigen der UZH auf PhilPapers.

  • Die Picture Post war eine fotojournalistische Zeitschrift in Großbritannien, die 1938 von Stefan Lorant gegründet wurde und bis 1957 erschien. Sie galt – wie Liliput, eine andere von Lorant gegründete Zeitschrift – als ein Pionier des Fotojournalismus. Von Beginn an positionierte sie sich scharf gegen die Verfolgung der Juden in Nazi-Deutschland und war anfänglich ein großer Erfolg. Im Dezember 1943 betrug die verkaufte Auflage 1.950.000 Exemplare in der Woche. Nach dem Kriege sank die Auflage jedoch und lag Ende 1949 nur noch bei 1.422.000 und im Juni 1952 bei 935.000. Als Gründe für die sinkende Auflage wurden die Konkurrenz des Fernsehens und der in der letzten Phase ständige Wechsel der Herausgeber angesehen. Als sie schließlich nur noch 600.000 Exemplare verkaufte, wurde die Zeitschrift eingestellt.

    Unter den größten Fotografen des Magazins waren Bert Hardy, Kurt Hutton, Felix Man, Thurston Hopkins, John Chillingworth, Grace Robertson und Leonard McCombe (McCombe ging später zu "Life"). In der Picture Post schrieben unter anderen J.B. Priestley, Lionel Birch, James Cameron, Fyfe Robertson, Anne Scott-James, Robert Kee und Bert Lloyd; zu den freien Mitarbeitern gehörten G.B. Shaw, Dorothy Parker und William Saroyan. Nach der Einstellung ging das Fotoarchiv der Picture Post an die BBC und von da über verschiedene Eigner schließlich 1996 an die US-Bildagentur Getty Images. (Wikipedia)

  • Die Datenbank verzeichnet die internationale Fachliteratur der Politikwissenschaft. Erfasst werden Artikel aus über 2'000 Zeitschriften, von denen rund 500 im Volltext zur Verfügung stehen. Ebenfalls im Volltext enthalten sind 36'000 Kongressberichte sowie mehr als 300 Nachschlagewerke. Der grösste Teil der Zeitschriften ist peer-reviewed. Diese enthalten nur Artikel, deren Wissenschaftlichkeit von unabhängigen Gutachtern des gleichen Fachgebiets (peers) zuvor bestätigt wurde.

    Political Science Complete bietet für alle nachgewiesenen Publikationen bibliographische Beschreibungen, ergänzt durch kurze Zusammenfassungen (Abstracts) und Schlagwörter. Wo innerhalb der Datenbank kein Volltext angeboten wird, weist SFX den Weg zum Original – sei es auf Papier oder in elektronischer Form. Nach persönlicher Anmeldung in der Datenbank (sign-in) besteht auch die Möglichkeit, Suchaufträge (alerts) einzurichten, um sich regelmässig über neue Publikationen zu einem bestimmten Thema informieren zu lassen. Auch Suchstrategien können für eine spätere Verwendung gespeichert werden. Political Science Complete wird täglich aktualisiert.

  • Die Datenbank umfasst die im Volltext digitalisierte russischsprachige Tageszeitung "Pravda" von Erscheinungsbeginn 1912 bis Ende des Vorjahres.

    Die Pravda war und ist das wichtigste Verkündungsorgan der sowjetischen bzw. russischen kommunistischen Partei. Sie widerspiegelt die offizielle Parteisicht in drei unterschiedlichen Epochen: im autokratischen Russland einschließlich der Bürgerkriegsjahre (1912-1922), zu Zeiten der Sowjetunion (1922-1991) sowie im modernen russischen Staatswesen (seit 1991). Aufgrund der gesamthistorischen Bedeutung des Sowjetsystems sind die enthaltenen Meldungen, Verkündungen, Richtlinien etc. dabei nicht nur aus einer Binnensicht höchst forschungsrelevant. Die Pravda ist - zumal aus heutiger Sicht - eine unverzichtbare historische Quelle für die interdisziplinäre Osteuropa-Forschung wie für die Geschichtswissenschaften insgesamt. (Quelle: DBIS)

    Artikel des aktuellen Jahrgangs der Pravda sind über die Zeitungsdatenbank *Factiva verfügbar (dort in der Suchmaske unter „Sources“ Pravda eingeben und bei Bedarf den Suchzeitraum anpassen).

  • Zugang zu den aktuellen Ausgaben der letzten 60 oder 90 Tage von über 5.000 internationalen, nationalen und regionalen Tageszeitungen sowie Magazinen aus 100 Ländern in 60 Sprachen im Originallayout. Volltextsuche möglich.

    Schweizer Zeitungen (Auswahl):
    Basler Zeitung, NZZ, Le temps

    Internationale Zeitungen (Auswahl):
    Chicago Tribune, China Daily, Corriere della sera, Le Figaro, The Globe and Mail, The Guardian, Handelsblatt, Hurriyet, The Independent, Times of India, Iswestija, The Jewish Chronicle, The Jerusalem Post, Libération, LA Times, El mundo, The Observer, El País, Pravda, Der Standard, La Tribune, La Vanguardia, The Washington Post

    Benutzungshinweis:
    Für mobile Endgeräte ist die PressReader-App verfügbar, mit welcher Zeitungstitel heruntergeladen und offline gelesen werden können. 90-Tages-Archiv. Updates: täglich.

    Ähnliche Datenbank: *RBdigital (Melden Sie sich über https://www.zb.uzh.ch/e-medien an und lassen Sie sich an der Infotheke freischalten.)

  • Project MUSE enthält gegenwärtig 500 Zeitschriften der Geistes- und Sozialwissenschaften (Stand: Mai 2011). Der Zugriff auf die Artikel ist möglich über die Stichwortsuche, die auch den Volltext der Artikel mit einbeziehen kann. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit in den Inhaltsverzeichnissen der einzelnen Zeitschriften zu blättern, um auf diese Weise zu Artikeln zu gelangen. Project Muse enthält nur in Ausnahmen Artikel vor 2000. Ältere Artikel der enthaltenen Zeitschriften findet man in der Regel in JSTOR.

  • Datenbank zur portugiesischen Literatur aller Epochen. Biographien, ausgewählte Volltexte und Sekundärliteratur.

  • Prometheus ist ein digitales Bildarchiv der Kunst und Kulturwissenschaften. Thematische Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kunst-, Design- und Architekturgeschichte, moderne Kunst sowie allgemeine Geschichte und Archäologie. Weitere Schwerpunkte bilden die Bildungsgeschichte, Ethnologie, Religionen, Asien und Ostasien, Ägyptologie, spätmittelalterliche Bilderhandschriften, Einblattdrucke, fliegende Blätter, französische Karikaturen, Revolutions-Ikonographie, Stadtansichten u.v.m.. Das Bildarchiv bietet die Möglichkeit, gleichzeitig 62 Instituts-, Forschungs- und Museumsdatenbanken mit gegenwärtig rund 800'000 Bildern zu durchsuchen (Stand: September 2011). Die Bildgeber stellen ihre Datenbanken der Forschung und Lehre zur Verfügung. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen.

  • ProQuest dissertations & Theses (alter Datenbanktitel: Dissertations & Theses): Die Datenbank verzeichnet rund 2 Mio. nordamerikanische Dissertationen aller Fachgebiete ab 1861 sowie ausgewählte Masterarbeiten ab 1962. Zusätzlich enthalten sind einige tausend Doktorarbeiten aus aller Welt. Viele Dissertationen seit 1997 werden mit dem Volltext der ersten 24 Seiten angeboten. Die Datenbank wird monatlich aktualisiert.

  • Die Datenbank ermöglicht die gleichzeitige Suche in den Archiven der britischen Tageszeitung The Guardian und der seit 1993 zur Guardian News & Media Ltd. gehörenden Sonntagszeitung The Observer:

    • The Guardian (1821-2003)
    • The Observer (1791-2003)


    Die einzelnen Ausgaben sind komplett im Originallayout mit Anzeigen, Grafiken und Fotos verfügbar und können im Volltext durchsucht werden.

  • Die Datenbank stellt ein umfangreiches biographisches Lexikon des Byzantinischen Reiches im frühen Mittelalter (641–1025 n. Chr.)dar. Sie enthält Daten zu über 20.000 Personen und basiert auf der zwischen 1998 und 2013 in zwei Teilen erschienenen Prosopographie der mittelbyzantinischen Zeit in Buchform. PMBZ Online dokumentiert alle Personen, die entweder namentlich oder anonym in relevanten byzantinischen oder anderen Quellen erwähnt sind. Außerdem sind sämtliche Personen erfasst, auf die in byzantinischen Quellen aus Westeuropa, dem christlichen Orient, arabischen und slawischen Gebieten Bezug genommen wird. Die einzelnen Artikel (Lemmata) bieten soweit möglich eine zusammenfassende Biographie der jeweiligen Person und listen neben den Primärquellen auch relevante Forschungsarbeiten der Gegenwart auf. (Quelle: DBIS)

  • Die Datenbank Pschyrembel Premium Online enthält:

    • Pschyrembel Klinisches Wörterbuch Online
    • Pschyrembel Pflege
    • Pschyrembel Psychiatrie, Klinische Psychologie und Psychotherapie
    • Pschyrembel Naturheilkunde und alternative Heilmethoden
    • HUNNIUS Pharmazeutisches Wörterbuch
    • Pschyrembel Therapie
    • Pschyrembel Sozialmedizin
  • PsycARTICLES ermöglicht den Volltextzugriff auf wissenschaftliche Zeitschriften der American Psychological Association, der Canadian Psychological Association sowie des Hogrefe & Huber Verlags. Darunter befinden sich so renommierte Titel wie American Psychologist, Journal of Experimental Psychology und Psychological Bulletin. Die meisten Zeitschriften stellen Volltextartikel der letzten 10 bis 20 Jahrgänge zur Verfügung. Einzelne Periodika reichen aber sehr viel weiter zurück wie die Psychological Review mit Artikeln ab 1894.

    Suchbegriffe werden standardmässig in den bibliographischen Angaben (Autor, Titel, Quelle) sowie in den Abstracts und Schlagwörtern der vorhandenen Artikel gesucht. Will man die Suche auch auf die Volltexte ausweiten, wählt man das Feld "All Text Fields". Darüber hinaus ist es auch möglich, in den Inhaltsverzeichnissen der einzelnen Zeitschriftenhefte zu blättern, um auf diese Weise zu Artikeln zu gelangen - siehe dazu in der Menüleiste: „Publications".

    Zugriff auf sämtliche Volltextartikel aus PsychARTICLES besteht auch über die gösste psychologische Fachdatenbank PsycInfo.
    Weitere Informationen zu PsycArticles

  • PsycBOOKS enthält im Volltext rund 32‘000 Aufsätze aus mehr als 2‘000 englischsprachigen psychologischen Fachbüchern, mehrheitlich herausgegeben von der American Psychological Association (APA). Darüber hinaus umfasst die Datenbank rund 1‘500 klassische Werke der Psychologie (seit dem 16. Jahrhundert) sowie die 8-bändige «Encyclopedia of Psychology».

  • Die Datenbank PsycEXTRA verzeichnet graue Literatur aus dem Bereich der Psychologie und angrenzender Fachgebiete in englischer Sprache. Sie ergänzt die auf rein wissenschaftliche Veröffentlichungen ausgerichtete Datenbank PsycInfo um Publikationen, die mehrheitlich ausserhalb des Verlagswesens (graue Literatur) vertrieben wurden, darunter Kongress- und Forschungsberichte, klinische Tests, ausgewählte Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Newsletter, Broschüren, statistische Angaben, Pressemitteilungen diverser Organisationen u.ä. Etwa 70% der nachgewiesenen Literatur steht innerhalb der Datenbank im Volltext zur Verfügung. PsycExtra wird alle zwei Wochen aktualisiert.

  • Die Datenbank der American Psychological Association (APA) verzeichnet die internationale Fachliteratur auf dem gesamten Gebiet der Psychologie. Berücksichtigt werden auch psychologisch relevante Publikationen angrenzender Fachgebiete, darunter Veröffentlichungen der Pädagogik, Soziologie, Psychiatrie, Medizin, Philosophie, Ökonomie, Literatur und Kriminologie.

    Die Datenbank erfasst Artikel in Zeitschriften und Sammelwerken sowie Dissertationen, Reports und Bücher. Sie bietet bibliographische Beschreibungen, Schlagwörter und meist kurze Inhaltsangaben (Abstracts) der verzeichneten Titel. Der SFX-Button, der jedem Titel zugeordnet ist, erleichtert das Auffinden der Papierausgabe im Bibliotheksbestand und gewährt z.T. auch den Zugriff auf elektronische Volltexte.

    Weitere Informationen zum Inhalt von PsycInfo.

  • Die Datenbank enthält veröffentlichte und unveröffentlichte wissenschaftliche psychologische Testverfahren, die nicht im Handel erhältlich sind. Die Testbeschreibung gibt Zielsetzung, Entwicklungsphasen, Testinhalte und Testmaterialien, Durchführungsmodalitäten und Validierungskriterien an. (Quelle: DBIS)


  • Psyndex verzeichnet die in den deutschsprachigen Ländern veröffentlichte Fachliteratur der Psychologie ab 1977. Berücksichtigt werden sämtliche Bereiche des Fachgebiets von der Grundlagenforschung bis zur angewandten Psychologie. Auch psychologisch relevante Veröffentlichungen angrenzender Fachgebiete werden aufgenommen, darunter Publikationen der Psychiatrie, Medizin, Soziologie, Pädagogik, Philosophie, Sportwissenschaft, Kriminologie, Linguistik und der angewandten Ökonomie. Die Datenbank erfasst Artikel in Zeitschriften und Sammelwerken, Dissertationen, Bücher, Reports sowie audiovisuelle Medien. Psyndex bietet bibliographische Beschreibungen, Schlagwörter und meist kurze Inhaltsangaben (Abstracts) der verzeichneten Titel. Der SFX-Button, der jedem Titel zugeordnet ist, erleichtert das Auffinden der Publikationen im Bibliotheksbestand und gewährt z.T. auch den Zugriff auf elektronische Volltexte. Die Datenbank wird monatlich aktualisiert.

    Psyndex Tests enthält ausführliche Beschreibungen der im deutschen Sprachraum verbreiteten psychologischen und pädagogischen Testverfahren ab 1945. Berücksichtigt werden auch diagnostische Instrumente angrenzender Fachgebiete wie etwa aus der Psychiatrie und der Medizin. Auch deutschsprachige Adaptationen fremdsprachiger Tests finden Eingang in die Datenbank. Dokumentiert sind nicht nur publizierte Verfahren, sondern auch unveröffentlichte Forschungsinstrumente. Die Datenbank verzeichnet Tests, Fragebögen, Interview- und Beobachtungsmethoden, computerunterstützte Verfahren sowie diverse weitere diagnostische Instrumente einschliesslich Explorations- und Anamneseschemata. Die Beschreibungen enthalten in der Regel detaillierte Informationen über Testkonzept und Testkonstruktion, Gütekriterien, Durchführung und Auswertung, Anwendungsmöglichkeiten sowie weiterführende Literaturhinweise. Die Aktualisierung erfolgt halbjährlich. Psyndex und Psyndex Tests werden erstellt vom ZPID (Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, Trier). 

    Weitere Informationen zu Psyndex/Psyndex Tests.

     ZPID (Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, Trier).

  • Die interdisziplinär ausgerichtete Datenbank verzeichnet die internationale Fachliteratur zu den Folgen traumatisierender Erfahrungen – mit besonderer Berücksichtigung der Posttraumatischen Belastungsstörung (Posttraumatic Stress Disorder, PTSD). Erfasst werden Artikel in Zeitschriften und Sammelwerken, Kongressberichte, Dissertationen, Bücher und Buchbesprechungen.

    Die Datenbank bietet bibliographische Beschreibungen, Schlagwörter und kurze Inhaltsangaben (Abstracts) der verzeichneten Titel. Sie wird erstellt vom National Center for Post-Traumatic Stress Disorder in Vermont. PILOTS ist frei im Internet zugänglich und wird monatlich aktualisiert.

  • PubMed ist die frei im Internet zugängliche medizinische Datenbank der U.S National Library of Medicine. Sie ist inhaltlich weitgehend identisch mit Medline. 

    Informationen zu den Unterschieden der beiden Datenbanken finden Sie hier: https://www.nlm.nih.gov/bsd/difference.html