Gottfried Keller-Bibliographie

Portrait von Gottfried Keller im Alter von 21 Jahren, Johann Salomon Hegi, 7. August 1840, ZB Graphische Sammlung und Fotoarchiv, Signatur: GKN 303

Schriftsteller und Staatsschreiber

Der bedeutende Schriftsteller Gottfried Keller prägte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht nur das literarische, sondern als erster Staatsschreiber des Kantons auch das politische Zürich. Sein Werk und die Forschungsliteratur werden möglichst vollständig in der seit 1981 erschienenen und ab 2010 online zugänglichen Gottfried Keller-Bibliographie dokumentiert.

In der Bibliographie finden Sie Medien aller Art von und über Gottfried Keller. Zum Beispiel die Ausgaben seiner Werke in verschiedenen Sprachen, internationale Sekundärliteratur, Aufsätze, Artikel aus Tageszeitungen, Hörbücher, Filme und mehr.    

Vor 2010 erschien die Bibliographie in gedruckter Form als Anhang zu folgenden Jahresberichten der Gottfried Keller-Gesellschaft:

• 1981-1993 Jahresbericht der Gottfried Keller-Gesellschaft
• 1994-2006 Rede zum Herbstbott
• 2008-2009 Mitteilungen der Gottfried Keller-Gesellschaft


Gottfried Keller vermachte seinen Nachlass testamentarisch der damaligen Stadtbibliothek Zürich. Dieser wird heute zusammen mit seiner Privatbibliothek in der Zentralbibliothek Zürich aufbewahrt. Hier finden Sie auch einzelne Bilder aus seiner Zeit als Kunstmaler.


Werke von Gottfried Keller online

Gottfried Keller Sämtliche Werke in 7 Bänden

Sämtliche Werke: historisch-kritische Ausgabe (eHKKA)

Einzelne Werke von Gottfried Keller im Projekt Gutenberg


Briefe

Gesammelte Briefe. Gottfried Keller (4 Bde.). Hrsg. von Carl Helbling. Bern, Benteli, 1950-1954

Briefwechsel zwischen Alfred Escher und Gottfried Keller, Alfred Escher Stiftung - Briefedition
 

Weiterführende Informationen

Gottfried Keller-Gesellschaft

Gottfried Keller-Webseite der Universität Zürich

Gottfried Keller Ausstellung Zürich


Jubiläumsjahr 2019
«Spuren der Zukunft» 200 Jahre Alfred Escher und Gottfried Keller


Verantwortlich: Roberto Alliegro und Madeleine Boxler