Verzeichnis der Datenbanken und E-Ressourcen

32 E-Ressourcen gefunden

  • Die beiden Datenbanken verzeichnen die internationale Fachliteratur der Kunstgeschichte. Sie enthalten mehr als eine halbe Million Veröffentlichungen zur europäischen Kunst von der Spätantike bis zur Gegenwart sowie zur amerikanischen Kunst seit dem 16. Jahrhundert. Neben den traditionellen Bereichen der bildenden Kunst (Malerei, Graphik, Plastik und Architektur) werden auch angewandte und zeitgenössische Kunstformen berücksichtigt wie Photographie und Industriedesign. BHA und RILA erfassen Artikel in Zeitschriften und Sammelwerken, Bücher, Kongressberichte, Rezensionen und Ausstellungskataloge bis 2007. Publikationen ab 2008 sind in der Datenbank International Bibliography of Art (IBA) nachgewiesen.

    Der Datenbankproduzent - J. Paul Getty Trust - bietet die beiden Datenbanken seit dem 1.4.2010 frei über seine Homepage an. Die ursprünglich ebenfalls enthaltene Datenbank Répertoire d'art et d'archéologie (RAA) wird nicht mehr angeboten. Sie ist aber in der Datenbank Francis enthalten, die ebenfalls im Netz der ZB und UZH zur Verfügung steht.

  • Verzeichnis lateinischer Autoren des Mittelalters aus Schriftstellerverzeichnissen des 15.-18.Jahrhunderts

     


  • Das Book of Kells zählt zu den bedeutendsten Werken mittelalterlicher Buchmalerei. Die um 800 n.Chr. entstandene Handschrift enthält eine aufwendig gestaltete Darstellung der vier Evangelien in lateinischer Sprache. Die CD-ROM bietet einen Zugang zu allen 680 Seiten des Evangeliars. 14 besonders reich illustrierte Seiten können über eine Zoom-Funktion im Detail betrachtet werden. Darüber hinaus lassen sich zahlreiche, innerhalb der Handschrift vorkommende Motive als Diashows anzeigen.


  • Die Briefsammlung des Nürnberger Arztes und Naturforschers Christoph Jakob Trew (1695-1769) enthält mehr als 19.000 Briefe von 700 Wissenschaftlern des 16. bis 18. Jahrhunderts. Den Schwerpunkt der Sammlung bildet die Korrespondenz von Medizinern und Naturwissenschaftlern, unter denen sich bekannte Gelehrte wie Ulisse Aldrovandi, Carolus Clusius, Johannes Crato, Conrad Gesner und Johan Jakob Scheuchzer befinden. Auch Theologen sind mit einzelnen Briefen vertreten (z.B. Calvin und Bullinger).

    Als wissenschaftshistorische Quellensammlung erlaubt die Datenbank einen vertieften Einblick in das wissenschaftliche Denken der frühen Neuzeit. Ein Personen- und Ortsregister sowie eine Expertensuche erleichtern die Recherche. Die Briefe stehen als Faksimiles im PDF-Format zur Verfügung.

  • Cambridge Core ersetzt die ehemals separaten Plattformen Cambridge Books Online (CBO) und Cambridge Journals Online (CJO).

    Enthalten sind E-Books und ca. 400 Volltextzeitschriften, vor allem aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Zudem ist durch eine Nationallizenz das komplette Zeitschriften-Archiv ab 1770 zugänglich. Nicht in der Nationallizenz enthalten sind jeweils die letzten 5 Jahre.

  • Ziel des Projektes "Codices Electronici Sangallenses" (Digitale Stiftsbibliothek St. Gallen) ist es, die mittelalterlichen Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Zur Zeit sind 307 digitalisierte Handschriften frei im Internet verfügbar (Stand: August 2009). Die virtuelle Bibliothek wird laufend ausgebaut.

    Die Stiftsbibliothek Sankt Gallen gehört mit ihren 2100 Handschriften zu den ältesten und bedeutendsten Handschriftenbibliotheken der Welt. Die Hälfte der Codices stammt aus dem Mittelalter. Davon wurden rund 400 Bände in der Zeit vor dem Jahr Tausend geschrieben. Der Stiftsbezirk St. Gallen wurde im Jahr 1983 von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben. (Quelle: CESG - Codices Electronici Sangallenses)

  • Das Zeitschriftenpaket ist auch als Nationallizenz ab 1826 zugänglich (komplettes Archiv). Nicht in der Nationallizenz enthalten sind jeweils die letzten 2 Jahre.

  • Auf der Plattform e-manuscripta.ch werden digitalisierte handschriftliche Quellen aus Schweizer Bibliotheken und Archiven öffentlich und kostenlos angeboten. Die Handschriften und Archivalien stammen aus mehreren Jahrhunderten, das Spektrum reicht von Texten, Briefen und Archivgut über Musikhandschriften bis hin zu Karten, Plänen und anderen graphischen Materialien.

  • Die Beowulf-Handschrift der British Library (British Library MS Cotton Vitellius A. xv) kann in dieser Onlineversion als Handschrift mit gegenübergestellter Transkription gelesen und durchsucht werden. Es stehen ausserdem verschiedene Transkriptionen und Kollationen aus dem 18. und 19 Jahrhundert zur Verfügung.


  • Zu den herausragenden Werken der Buchmalerei zählt das Evangeliar Kaiser Ottos III. (983-1002). Die nach ihm benannte Handschrift wird in die Zeit um 1000 datiert, so dass Kaiser Otto III. als Auftraggeber angenommen werden kann. Die Handschrift beinhaltet die vier Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Neben den eigentlichen Evangelientexten finden sich illustrierte Kanontafeln, Bilder der Evangelisten, Zierseiten und ein umfangreicher Bilderzyklus zum Leben Jesu. Schrift- und Malstil weisen auf die so genannte Reichenauer Malschule hin, eine der herausragendsten Produktionsstätten ottonischer Buchmalerei im 10. und frühen 11. Jahrhundert (Verlagsinformation).

    Hinweise zur Benutzung: Die Datenbank kann an allen Geräten im Lesesaal und Katalogsaal, jedoch nicht von ausserhalb der Zentralbibliothek genutzt werden. Aus lizenzrechtlichen Gründen ist nur ein gleichzeitiger Zugriff möglich. Sollte die Datenbank bereits in Benutzung sein, werden Sie über einen zusätzlichen Bildschirm darauf hingewiesen. Dieser bietet Ihnen auch die Möglichkeit, sich in eine Warteliste einzutragen. Dadurch erhalten Sie automatisch Zugang, sobald die Datenbank wieder freigegeben wird.

  • Die Pergamenthandschrift entstand in der Mal- und Schreibschule der Reichsabtei Fulda. Der Codex zählt zur Gruppe der sogenannten Ada-Handschriften, benannt nach der karolingischen Äbtissin Ada, vermutlich einer Schwester Karl des Großen. Der Wechsel von insularen und karolingischen Stilelementen lässt eine relativ genaue Datierung auf 850 - 870 zu. Die Handschrift besteht aus 132 Pergamentblättern mit den Texten der vier Evangelien. Am Anfang des Bandes finden sich 14 Seiten mit Kanontafeln. (Verlagsinformation)

    Hinweise zur Benutzung: Die Datenbank kann an allen Geräten im Lesesaal und Katalogsaal, jedoch nicht von ausserhalb der Zentralbibliothek genutzt werden. Aus lizenzrechtlichen Gründen ist nur ein gleichzeitiger Zugriff möglich. Sollte die Datenbank bereits in Benutzung sein, werden Sie über einen zusätzlichen Bildschirm darauf hingewiesen. Dieser bietet Ihnen auch die Möglichkeit, sich in eine Warteliste einzutragen. Dadurch erhalten Sie automatisch Zugang, sobald die Datenbank wieder freigegeben wird.

  • Das Internet-Portal der Bibliothèque Nationale de France bietet freien Zugriff auf einen rasch wachsenden Bestand an retrodigitalisierten Büchern, Enzyklopädien, Periodika und Handschriften aus der Zeit vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Auch Karten sowie Bild- und Tondokumente werden zunehmend digitalisiert. Ein Zeitungsprojekt erfasst gegenwärtig 27 französische Zeitungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (bis 1944).

    Der Schwerpunkt von «Gallica» liegt bei der Digitalisierung von Publikationen und Dokumenten des französischen Kulturerbes. Daneben sind auch viele bedeutende Schriften des Auslands enthalten, sei es in französischer Übersetzung oder im Original.

  • Mit dem Hengwrt Chaucer Digital Facsimile wird einer der wichtigsten Handschriften aus Geoffrey Chaucers Werk und einer der grössten Schätze der National Library of Wales online verfügbar gemacht (National Library of Wales Peniarth 392 D). Die Fotografien der einzelnen Seiten werden jeweils um Transkriptionen, Kollationen sowie zahlreichen zusätzlichen Informationen ergänzt.

  • Die Datenbank - herausgegeben vom International Medieval Institute, University of Leeds ist eine internationale Bibliographie der Mediävistik. Sie thematisiert alle Bereiche der mittelalterlichen Kultur und Gesellschaft in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika von 400-1500. Erfasst werden Artikel aus 4.500 Zeitschriften, Sammelwerken, Kongress- und Festschriften.

    Die IMB bietet bibliographische Beschreibungen und Schlagwörter der verzeichneten Artikel. Bücher und Buchbesprechungen der Mediävistik erfasst die «Bibliographie de Civilisation Médiévale». Beide Datenbanken werden unter einer gemeinsamen Oberfläche angeboten (Brepolis Medieval Bibliographies). Sie können zusammen, aber auch einzeln abgefragt werden.

    Zusätzlich besteht die Möglichkeit, zu den Sachbegriffen der Datenbanken ausführliche Artikel aus dem «Lexikon des Mittelalters» abzurufen. Klicken Sie dazu auf das entsprechende Symbol im Schlagwortbereich (Subject) der angezeigten Titel. Die Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert.

    Der SFX-Button, der jedem Artikel zugeordnet ist, erleichtert das Auffinden der Papierausgabe im Bibliotheksbestand und gewährt teilweise auch den Zugriff auf elektronische Volltexte.

  • Die Datenbank weist ca. 400.000 lateinische Handschriften von der vorklassischen Zeit bis zur Renaissance anhand des Textanfangs (Incipit) nach und enthält u.a. Angaben über den jetzigen Standort des Werks. Dabei wurden die Karteien folgender Institute zugrunde gelegt: Institut de Recherche et d'Historie des Textes, Paris (v.a. frz. und vatikan. Handschriften); Hill Monastic Manuscript Library (HMML); Collegeville (v.a. österreichische und iberische Handschriften).

  • Verzeichnis humanistischer Handschriften der Renaissance in den Bibliotheken und Sammlungen Italiens und weiterer Länder, herausgegeben von Paul Oskar Kristeller.


  • Das Portal umfasst folgende Datenbanken zum europäischen Mittelalter und zur Renaissance:

    • Iter Bibliography: Umfassende Fachdatenbank mit Sekundärliteratur ab 1990 zum Mittelalter und zur Renaissance (400-1700)
    • Bibliography of English Women Writers (1500 - 1640): Bibliographie zum Leben und Werk englischsprachiger Schriftstellerinnen 1500 bis 1640
    • Iter Italicum: Verzeichnis humanistischer Handschriften der Renaissance
    • Milton: A Bibliography: Primär- und Sekundärliteratur (1624 - 1799) zum Leben und Werk von John Milton
    • International Directory of Scholars: Liste der Mitglieder der Renaissance Society of America und der Sixteenth Century Society
    • Medici Archive Project (frei zugänglich): Medici Granducal Archive (Archivio Mediceo del Principato) mit mehr als 3 Millionen Briefen von den und an die Medici
    • Baptisteria Sacra Index (frei zugänglich): Ikonographischer Index für Taufbecken von der frühchristlichen Zeit bis zum 17. Jahrhundert

    Zudem sind folgende E-Zeitschriften über das Iter-Portal zugänglich:

    • Renaissance and Reformation / Renaissance et Réforme
    • Early Modern Women: An Interdisciplinary Journal
    • Quaderni d'italianistica    
    • Confraternitas
    • Early Theatre
    • REED Newsletter (1976-1997)
  • Die Datenbank verzeichnet über 880.000 Bücher, Handschriften und Autographen, die seit 1990 in der Schweiz, Österreich, Deutschland und in den Niederlanden versteigert wurden – einschliesslich der dabei erzielten Auktionspreise.

  • Die National Library of Ireland ermöglicht den Volltext-Zugriff auf Handschriften ihrer James-Joyce-Sammlung. Diese - 2002 erworben - stammen aus der Zeit von 1903 bis 1928, was die etwas verwirrende Titelformulierung erklärt. Die "Joyce Papers 2002" bestehen aus drei Teilen:

    - Early notes

    - Ulysses: notes and drafts

    - Finnegan's Wake: proofs and additions to proofs

  • Die Datenbank ist die elektronische Ausgabe des gleichnamigen, 9-bändigen Standardwerks der Mediävistik (Artemis-, später LexMA-Verlag). Mit seinen mehr als 36'000 Artikeln bietet das Lexikon eine umfassende Darstellung aller Bereiche der mittelalterlichen Kultur, Gesellschaft und Politik - in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten. Schwerpunkte bilden die Sozial-, Wirtschafts- und Rechtsgeschichte, die Entwicklung von Kunst, Literatur, Philosophie, Theologie und Wissenschaft sowie die Darstellung des Alltagslebens. Auch die Einflüsse des Islams, des Judentums und des Byzantinischen Reichs auf das europäische Mittelalter werden ausführlich thematisiert. Zusätzlich enthalten sind zahlreiche Artikel über mittelalterliche Personen und Orte. Die Datenbank bietet sämtliche Beiträge der gedruckten Ausgabe mit allen Möglichkeiten der Volltextsuche. Darüber hinaus führt ein Link von jedem Lexikonartikel in die Fachdatenbanken der Mediävistik und sorgt auf diese Weise für weiterführende, stets aktuelle Literaturhinweise.

    Hinweise zur Benutzung: Die Suchsprache ist auf Englisch voreingestellt. Für ein umfassendes Suchergebnis empfiehlt es sich, im Fenster «Sprache für die Stichwörter» oben rechts «german» zu wählen.

  • Online-Portal zur lateinischen Mediävistik mit den folgenden Komponenten:

    • Medioevo Latino (MEL): Rund 250.000 Nachweise umfassende Fachbibliographie zur abendländischen Mediävistik mit Schwerpunkt auf den philologischen Teildisziplinen
    • Bibliotheca Scriptorum Latinorum Medii Recentiorisque Aevi (BISLAM): Rund 15.000 Einträge umfassende Autorennamen-Normdatei zur lateinischen Literatur der Zeit von       500 bis 1500 mit detaillierten bio-bibliographischen Angaben und Verweisen auf ausgewertete Nachschlagewerke und Quellen sowie zu den entsprechenden Einträgen in "Medioevo Latino"
    • Medioevo Musicale (MEM): Bibliographie zur Musikkultur des Mittelalters, vom 5. bis zum 15. Jahrhundert
    • Compendium Auctorum Medii Aevi (CALMA): Rund 3.000 Einträge umfassendes bio-bibliographisches Nachschlagewerk zu Autoren und Werken der mittellateinischen Literatur
    • CANTICUM
    • Repertorio di Inventari e Cataloghi di Biblioteche Medievali (RICABIM)
    • Ancient Camaldolese Library (ABC)
    • Collection of Medieval Sermons (ROME)
    • Mediaeval Latin Texts and their Transmission (TETRA)
    • Manuscript Tradition of the Church Fathers (TRAMP)
    • Lirica Italiana delle Origini (LIO)
    • Biblioteca Agiografica Italiana (BAI)
    • Hagiographic Manuscripts of Trento and Rovereto (MATER)
    • Hypertext catalogue of the Romance Lyric Tradition from Its Origins (TRALIRO)
    • Hagiographic Manuscripts of Southern Italy (MAGIS)
    • French Manuscripts in Italy (MAFRA)
    • Fachzeitschriften des Verlags Edizioni del Galluzzo: "Documenti e studi sulla tradizione filosofica medievale", "Filologia Mediolatina", "Hagiographica", "Iconographica", "Itineraria", "Micrologus" und "Stilistica e metrica italiana" sind mit jeweils mehreren Jahrgängen online verfügbar (ca. 1.400 Artikel).

     (Quelle: DBIS)

  • Die Datenbank ermöglicht den Volltextzugriff auf 556 Handschriften der «Parker Library» des «Corpus Christi College» in Cambridge. Die Sammlung umfasst einen Zeitraum von 1'000 Jahren und reicht vom «St. Augustine Gospel»  des 6. Jahrhunderts bis zu Dokumenten der englischen Reformation im 16. Jahrhundert. Neben religiösen Handschriften enthält die «Parker Library» u.a. auch Chroniken, Verträge, Musiknoten, Karten und mittelalterliche Reiseberichte - hauptsächlich angelsächsischer Herkunft.


  • Die wissenschaftliche Edition basiert auf dem Text der ersten Edition von 1783, den sog. "Rotuli Parliamentorum", hrsg. von Reverend John Strachey, zieht allerdings das in der Folge von Cole, Maitland sowie Richardson und Sayles veröffentlichte Material heran und enthält darüber hinaus auch bislang unveröffentlichte Quellen (unter anderem Parlamentspetitionen). Allen Transkriptionen der lateinischen, anglo-normannischen und mittelenglischen Originaltexte sind Übersetzungen in modernes Englisch beigegeben. Die Edition enthält ferner 116 hoch aufgelöste, farbige Faksimileabbildungen von Schlüsseldokumenten zur englischen Parlamentsgeschichte. (Quelle: digento)

    Die Datenbank wurde vom Historischen Seminar der UZH für ein Jahr lizenziert. In diesem Zeitraum (1. August 2019 - 31. Juli 2020) steht sie im Netz ZB/UZH für den ganzen Campus zur Verfügung.

  • Project MUSE enthält gegenwärtig 500 Zeitschriften der Geistes- und Sozialwissenschaften (Stand: Mai 2011). Der Zugriff auf die Artikel ist möglich über die Stichwortsuche, die auch den Volltext der Artikel mit einbeziehen kann. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit in den Inhaltsverzeichnissen der einzelnen Zeitschriften zu blättern, um auf diese Weise zu Artikeln zu gelangen. Project Muse enthält nur in Ausnahmen Artikel vor 2000. Ältere Artikel der enthaltenen Zeitschriften findet man in der Regel in JSTOR.

  • Ein Vorteil von Web of Science Core Collection gegenüber reinen Fachdatenbanken (Aufsatzdatenbanken) ist die Interdisziplinarität, das breite Fächerspektrum von Kunst, Geistes-, Sozialwissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften und Technik.

    Ausgewertet werden über 12.000 referierte wissenschaftliche Zeitschriften (Stand: Mai 2013) aller Fachgebiete einschließlich Open Access Journals.

    Übergreifende oder getrennte Suche in den Teildatenbanken:

    • Science Citation Index Expanded (SCI-Expanded)
    • Social Sciences Citation Index (SSCI)
    • Arts & Humanities Citation Index (A&HCI)
    • Conference Proceedings Citation Index - Science (CPCI-S)
    • Conference Proceedings Citation Index - Social Science & Humanities (CPCI-SSH)
    • Book Citation Index - Science (BKCI-S)
    • Book Citation Index - Social Sciences & Humanities (BKCI-SSH)
    • Current Chemical Reactions (CCR-Expanded)
    • Index Chemicus (IC)

    Über die Zitate eines Artikels "Cited References" kann die Forschungsentwicklung retrospektiv verfolgt werden.

    Über die "Cited Reference Search" (Aufsätze, die einen Artikel zitiert haben) lässt sich die Forschungsentwicklung auch prospektiv verfolgen.

    Über die Suche verwandter Artikel, die die gleiche Literatur zitieren, können thematisch relevante Aufsätze ("Find Related Records") ermittelt werden.

    Teilweise mit direkter Verlinkung zu Volltexten

    (Quelle: DBIS (26.5.2014)

  • «World Guide to Libraries» liefert aktuelle Adressen und Bestandesangaben von Bibliotheken aller Gattungen, darunter National-, Universitäts- und Forschungsbibliotheken sowie öffentliche Bibliotheken, Firmen- und Schulbibliotheken.

  • In ZBcollections, einem Katalog der ZB-Spezialsammlungen (vor allem der Handschriften- und Musikabteilung und der Graphischen Sammlung), sind die in der Zentralbibliothek Zürich aufbewahrten Nachlässe, Familien- Firmen- und Gesellschaftsarchive sowie grosse Teile der Handschriften verzeichnet und erschlossen.