Details zur Veranstaltung

Samstag, 05. Juni 2021
14:00 Uhr

Museum für Gestaltung Zürich

Beschränkte Platzzahl, Anmeldung obligatorisch. Für diese Veranstaltung gilt eine Maskenpflicht.

Für Frauen war die Kunst lange ein hartes Pflaster. Ist sie es noch? Zumindest scheint es, dass auch Künstlerinnen, die es einmal geschafft haben, wie Warja Lavater, nach ihrem Tod rasch vergessen gehen. Inwiefern unterscheiden sich Künstlerinnenkarrieren von denen der Künstler? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Frauen Erfolg haben? Und warum werden sie schneller vergessen?

Darüber diskutieren in unserer Reihe Eschertalk:

Dr. Kathleen Bühler, Kuratorin der Abteilung Gegenwart am Kunstmuseum Bern

Dr. Corinne Sotzek, Ernst Göhner Stiftung, Kulturförderung Bildende Kunst und Musik

Dr. Annemarie Bucher, Zürcher Hochschule der Künste, Lecturer Bachelor Fine Arts

Einführung: Carol Ribi, Gastkuratorin der Ausstellung  «Sing-Song-Signs & Folded Stories».

Moderation: Daniele Muscionico, Kulturjournalistin

Kontakt

Irène Troxler, lic. phil.

irene.troxler@zb.uzh.ch

+41 44 268 32 64