Nachlässe Handschriften

In der Handschriftenabteilung der Zentralbibliothek Zürich werden über 600 Nachlässe von Schriftstellern, Gelehrten, Künstlern und z.T. auch Musikern betreut, die sich in den verschiedensten Fonds finden. Für Musikernachlässe und Musikerkorrespondenzen siehe auch die Homepage der Musikabteilung.
 


Nachlässe Register - Alphabetisch



Die schriftlichen Nachlässe sind teils in gedruckten Katalogen nachgewiesen, teils durch interne Findmittel und unpublizierte Verzeichnisse erschlossen. In der hier gebotenen Übersicht wird verwiesen auf:

Bodmer, Jean-Pierre. Familienarchive. Zürich 1996. (Katalog der Handschriften der Zentralbibliothek Zürich. III). 818 Sp.

Gagliardi, Ernst, und Ludwig Forrer. Neuere Handschriften seit 1500 (ältere schweizergeschichtliche inbegriffen). Einleitung und Register von Jean-Pierre Bodmer. Zürich, 1931-1982. (Katalog der Handschriften der Zentralbibliothek Zürich. II). 1888 Sp., 22 S., 242*S.

Alle Handschriften sind im Kulturgüterschutzraum gelagert und müssen deshalb einen Tag im Voraus (schriftlich oder telefonisch) bestellt werden. Für spezielle Handschriftenfonds (Nachlässe, Familienarchive, Deposita) gelten zum Teil Benutzungs- bzw. Publikationsbeschränkungen. Bei angezeigten BENUTZUNGSBESCHRÄNKUNGEN setzen Sie sich am besten schriftlich mit der Abteilungsleitung in Verbindung.

Die Fonds der Handschriftenabteilung sind breit gefächert. Ausser den Nachlässen finden sich hier auch umfangreiche Brief- und Autographensammlungen sowie weitere Bestände, die Materialien enthalten, welche die Nachlässe ergänzen. Diese Fonds sind teils online abfragbar (Briefsammlung), teils durch interne Findmittel (Zettelkarteien) erschlossen.

Schriftliche Anfragen werden gerne beantwortet. Reprographie- oder Kopiebestellungen aus Nachlässen werden nur bei schriftlicher Genehmigung des Inhabers der Urheberrechte entgegengenommen (es gilt das schweizerische Urheberrecht). Die Einhaltung der urheberrechtlichen Bestimmungen ist Sache der Benutzer.