Zürich zwischen zwei Buchdeckeln
Am 3. November liest und erzählt Ina Boesch im Lesesaal der Zentralbibliothek aus ihrem Buch «Weltwärts - Die globalen Spuren der Zürcher Kaufleute Kitt». Dieser Anlass ist der Auftakt zu unserer neuen Reihe «Zürich im Buch», die wir gemeinsam mit «Einfach Zürich» lancieren. «Einfach Zürich» ist der Verein, der auch hinter dem Zürich-Fenster im Landesmuseum steht. Darüber hinaus vermittelt er Zürcher Kulturgeschichte und vernetzt verschiedene Partner in Stadt und Kanton für entsprechende Aktivitäten.
Belletristik und Sachbücher
Gemeinsam stellen wir künftig dreimal pro Jahr Belletristik und Sachbücher vor, die Zürich thematisieren, zum Schauplatz machen oder in einer anderen Weise spiegeln, wie diese Stadt tickt. Die Veranstaltungen sind gratis. Anmelden kann man sich über die ZB-Website.
So zeigt Ina Boeschs Buch die kolonialen Verwicklungen ihrer eigenen Vorfahren, der Zürcher Familie Kitt, auf. Die Spurensuche führte sie von der Karibikinsel St. Eustatius bis nach Kairo. Gleichzeitig wirft das Buch auch ein Schlaglicht auf eine unbekannte Seite Zürichs. Reflexartig denken wir an das britische Empire, an Frankreich oder Spanien, wenn wir «Kolonialismus» hören. Aber auch in Zürich liefen in dieser Epoche überraschend viele Fäden zusammen. Anmelden können Sie sich hier.
Nina Kunz zu Gast
Am 23. März 2022 wird dann die junge Zürcher Autorin Nina Kunz im ZB-Lesesaal zu Gast sein. Ihr Buch «Ich denk, ich denk zu viel» stand über Monate auf der Sachbuch-Bestsellerliste der Schweiz. Nina Kunz schreibt Kolumnen für «Das Magazin» und wurde 2018 und 2020 zur «Kolumnistin des Jahres» gewählt. Texte von ihr erschienen auch in der «Neuen Zürcher Zeitung» und der «Zeit».
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Leiterin Marketing und Kommunikation |


