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Insta Novels
Februar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren

«Die Rückeroberung» von Franz Hohler hat im letzten Herbst den Auftakt gemacht. Nun freuen wir uns auf die Fortsetzung unserer Insta Novels-Reihe mit «Der letzte Sommer» von Ricarda Huch.

Der Briefroman erzählt das Schicksal einer Gouverneursfamilie im vorrevolutionären Russland. Jegor von Rasinkara schließt Universitäten und verurteilt rebellische Studenten zum Tode. Von Attentaten bedroht, bringt er sich mit seiner Familie für einen Sommer auf dem Land in Sicherheit. Während er sich dort von Student Lju beschützt glaubt, bereitet Lju selbst ein Attentat gegen Jegor Rasinkara vor.

Auch wenn wir mit unserem Insta Novel versuchen, Ihnen den Lockdown zu versüssen, hoffen wir sehr, dass die Museen bald wieder öffnen dürfen. Unter dem Titel «Sing-Song-Signs & Folded Stories» würdigt die ZB das Werk der Schweizer Künstlerin Warja Lavater (1913-2007). Die Ausstellung vermittelt einen Überblick über die vielfältigen Schaffensperioden der Künstlerin. Eröffnen werden wir sie am 3. März, sofern die Pandemie dies zulässt.

Freundliche Grüsse,

Severin Pomsel
Marketing und Kommunikation
Aktuelle Highlights
Open House Predigerchor
Insta Novels
 Der Letzte Sommer


Der Briefroman erzählt das Schicksal einer Gouverneursfamilie im vorrevolutionären Russland. Jegor von Rasinkara schließt Universitäten und verurteilt rebellische Studenten zum Tode. Lesen Sie die ganze Geschichte auf Instagram!

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Open House Altbau
Ausstellung
 Sing-Song-Signs & Folded Stories


In der kommenden Ausstellung würdigt die ZB das Gesamtwerk der Schweizer Grafikerin, Buchkünstlerin und Malerin Warja Lavater (1913-2007), deren Nachlass sie hütet. Die Schau erstreckt sich über mehrere Ausstellungsräume der ZB.

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Führung Krieg und Frieden
Strategie 2024

Die ZB hat ihre Strategie für 2021–2024 bestimmt. Drei zentrale Stichworte sind: Bessere Orientierung in der Informations­fülle, User Experience sowie «die ZB als Partnerin der Forschung».

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Vortrag Gamper
Perlen der ZB

Jakob Egglis Ortsansichten zeichnen sich durch einen leicht naiven Malstil, eine skizzenhafte Zeichnung und satte Farben aus. Sie sind von hohem dokumentarischem Wert für die Siedlungsstruktur im 19. Jh.

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Zentralbibliothek Zürich
Zähringerplatz 6, 8001 Zürich

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