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Sehr geehrte Damen und Herren
gerne präsentieren wir Ihnen im heutigen Newsletter wieder die kommenden Highlights in der Zentralbibliothek Zürich.
Dieses Mal erwarten Sie:
- Unsere kommende Ausstellung «In Frauenhand | In Her Hand» mit vielfältigem Rahmenprogramm.
- News zu Möglichkeiten der Weiterbildung im Bibliotheksbereich.
- die nächste Citizen-Science-Kampagne der ZB zu General Wille.
Und natürlich neuer Lesestoff auf dem ZBlog und der Perle – diesmal über «die ZB als Ort, der funktioniert, weil viele mithelfen» und die passende Sommerlektüre für die letzten Sommerwochen!
Save-the-date: Auch dieses Jahr nimmt die Zentralbibliothek Zürich am 6. September an der Langen Nacht der Museen teil. Es gibt Führungen durch die Ausstellung und Getränke an der Bar!
Freundliche Grüsse,
Lara Janke Marketing und Kommunikation kommunikation@zb.uzh.ch
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 | Gestalten Sie die digitale Zukunft von Bibliotheken aktiv mit!
Erfahren Sie in unserer kompakten Informationsveranstaltung am 20. August, wie der CAS Datenmanagement und Informationstechnologien (DMIT) Sie mit praxisnahen Kompetenzen in XML, Python und Datenmanagement ausstattet und so dazu befähigt, die digitale Zukunft in Bibliotheken und Informationseinrichtungen aktiv mitzugestalten. Teilnahme ohne Anmeldung und online via Zoom.
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|  | Vortrag: Chancen, Risiken und Bias – Grosse und kleine Sprachmodelle in den Geisteswissenschaften, 2. September
Generative Künstliche Intelligenz scheint viele Probleme ohne vertiefte Kenntnisse computationeller Systeme zu lösen oder zumindest zu unterstützen. Basierend auf Projekten und Anwendungen der Digital Humanities zeigt Tobias Hodel auf, in welchen Szenarien LLMs hervorragende Resultate zeitigen und wofür auch andere Sprachmodelle genutzt werden können.
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 | Vortrag und Podiumsdiskussion: Zwischen KI und Quelle – Wer redet mit wem?, 3. September
Die Nutzung von grossen multimodalen Modellen und generativen KI-Technologien verändert auch unseren Blick auf historisches Quellenmaterial. Um deren Besonderheiten gerecht zu werden, müssen eine gemeinsame Sprache und Herangehensweisen gefunden werden. Wie können wir an der Schnittstelle von Quellen und KI einen konstruktiven Dialog entwickeln? In der anschliessenden Diskussion wird dieser Dialog eröffnet.
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|  | Ausstellung: «In Frauenhand | In Her Hand» ab 5. September
Weshalb wurden Künstlerinnen über die Jahrhunderte hinweg von der Kunstgeschichte kaum beachtet? Dieser und weiteren Fragen geht die Ausstellung in der Schatzkammer und dem Themenraum Turicensia ab dem 5. September nach. Exponate aus den eigenen Beständen sowie Leihgaben thematisieren die Ausbildungsmöglichkeiten, die Wahl der Modelle und Sujets, die Selbstrepräsentation, die Etablierung in Nischen, etc. Ein buntes Rahmenprogramm erwartet Sie.
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 | Vortrag: Künstlerinnen kartografieren – Vom Vergessen und Wiederent-decken in der Kunstgeschichte, 11. September
Ausgehend von ihren Recherchen zur Thurgauer Künstlerin Martha Haffter (1873–1951) nimmt uns die Kunsthistorikerin und Autorin Monica Seidler-Hux mit auf Spurenlese zu einst bekannten, heute – oder bis vor kurzem – aber weitgehend vergessenen Malerinnen in Zürich zwischen 1850 und 1920. Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung «In Frauenhand | In Her Hand» statt.
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|  | Neue Citizen-Science-Kampagne: Korrespondenz General Willes korrigieren, ab dem 13. September
Ulrich Wille (1848-1925) schickte in den Jahren 1914 bis 1915 zahlreiche Briefe an seine Frau Clara Wille (1851-1946). Diese geben Einblick in Willes persönliche Sicht auf die politischen und militärischen Entwicklungen zu Beginn des Ersten Weltkriegs sowie in die Beziehung der Eheleute. Von 120 dieser Briefe hat die ZB Rohtranskriptionen erstellt. Mit deren gemeinsamer Korrektur beginnen wir bei einem Workshop am 13.9. Melden Sie sich jetzt an!
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