Zürcher Bibliographie

Inhalt

Die Zürcher Bibliographie ist eine Bibliographie zur Geschichte, Landes- und Volkskunde, zur Orts- und Personengeschichte von Stadt und Kanton Zürich. Sie erscheint jährlich und gibt Auskunft über Publikationen, Aufsätze und gehaltvolle Zeitungsartikel, die einen inhaltlichen Bezug zu Stadt und Kanton Zürich aufweisen und in der Zentralbibliothek, dem Stadtarchiv oder dem Staatsarchiv Zürich nachgewiesen sind. Biographische Dokumente sind  nur dann aufgenommen, wenn sie verstorbene Persönlichkeiten von überregionaler Bedeutung behandeln. Seminar-, Lizentiats- und Diplomarbeiten von Universität und ETH werden nicht berücksichtigt. Neuauflagen werden nur bei verändertem Inhalt aufgenommen, neue Periodika sind lediglich im Jahr des ersten Erscheinens erfasst. Nicht publiziertes Schrifttum (Manuskripte, Typoskripte, selbstverlegte Werke) wird unter Berücksichtigung von Umfang, Gehalt und Bedeutung ausgewählt. 
Redaktion: Roberto Alliegro und Margrit Meyer, Zentralbibliothek Zürich (E-Mail). Bearbeitet von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Staatsarchivs Zürich, des Stadtarchivs Zürich und der Zentralbibliothek Zürich.

Publikationsformen und Nachweise

Die Zürcher Bibliographie erschien von 1878 bis 2004 als Teil des Zürcher Taschenbuchs, seither als selbstständige jährliche Publikation (ISSN 1661-8637). Sie kann für 15.- bei der Zentralbibliothek Zürich bezogen werden. Neben der gedruckten Ausgabe ist der Inhalt der Zürcher Bibliographie ab 2005 auch in einem Onlinekatalog nachgewiesen. Er enthält die gesamte Zürcher Bibliographie 2005 und wird laufend (ZB) bzw. periodisch (Staatsarchiv, Stadtarchiv) ergänzt. Turicensia, die als Verlagspublikationen erschienen sind, werden in den allgemeinen Katalogen der ZB ohne besondere Kennzeichnung nachgewiesen. Der blaue Turicensia-Zettelkatalog  im Katalogsaal der ZB  erschliesst ältere Turicensia der Zentralbibliothek (1900-1990) systematisch. Für die Jahre von 1990 bis 2004 existiert eine kumulierte Personen- und Ortsbibliographie.