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Sehr geehrte Damen und Herren

neben ausgewählten bevorstehenden Highlights in der Zentralbibliothek Zürich möchten wir Sie in diesem Newsletter bereits jetzt auf das BiblioWeekend 2026 hinweisen, welches in diesem Jahr unter dem Motto «Spiel» steht!

Die ZB wird am 28. März mit einem Vortrag durch historische Bestände aus der hauseigenen Schachbibliothek führen und lädt zusammen mit unterschiedlichen Zürcher Schachklubs zum Schachspiel ein. Save the date!

Freundliche Grüsse,

Lara Janke
Marketing und Kommunikation
kommunikation@zb.uzh.ch



Aktuelle Highlights
Ausstellung: «Bilder einer Familie. Vier Generationen Wille und Schwarzenbach», ab 2. März

Die Ausstellung im Lesesaal zeigt Bilddokumente der Familien Wille und Schwarzenbach. Ihre Porträts geben Einblicke in Lebenswelten, Netzwerke und öffentliche Wahrnehmung einer einflussreichen Zürcher Familie, von General Ulrich Wille bis zu Annemarie Schwarzenbach. Jeder Generation wird an jeweils einem Samstag im März ein Vortrag gewidmet. Erfahren Sie hier mehr über die vier Fokusthemen und die zugehörigen Termine.

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Zürich im Buch: «Zürich lebenswert umbauen», 4. März

Nach ihrem Rücktritt als SP-Präsidentin und Zürcher Nationalrätin verschwindet Ursula Koch im Jahr 2000 von der Bildfläche. 2019 bricht sie ihr Schweigen für ein Gespräch mit Philippe Koch, heute der Stadtzürcher Delegierte Wohnen. Das Interview wird zur Grundlage für das Buch «Zürich lebenswert umbauen», aus dem die drei Autor*innen an diesem Abend lesen. Kulturjournalistin Karin Salm moderiert die Lesung und das Gespräch.

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Ausstellung: «Robert S. Gessner – romantisch und konstruktiv»,
ab 13. März


Am 13. März eröffnet in unserer Schatzkammer eine Ausstellung, die Arbeiten von Robert S. Gessner zeigt. Erfahren Sie mehr über den Zeitgenosse von Max Bill und Verena Loewensberg, der einmal der zürcherischste der Zürcher Konkreten genannt wurde und in vielen Zürcher Sammlungen mit wichtigen Werkgruppen vertreten war, aber gleichwohl einer der unbekanntesten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts blieb.

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Zürich-Beitrag: Zürichs offene Drogenszene

1996 verankert Zürich die ärztliche Opioidabgabe an Suchtkranke rechtlich. Damit endet die offene Drogenszene in der Stadt, in der über die Jahre hunderte Menschen starben.
Lesen Sie im aktuellen ZBlog-Beitrag wie es zu dieser Eskalation kommen konnte. Wie war das Leben in der Szene? Und wie haben die Geschehnisse Zürich und die Schweiz verändert?

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