ZB Logo
header
Sehr geehrte Damen und Herren

Auch in der Zentralbibliothek Zürich geht das Jahr zu Ende und wir blicken mit Freude in Richtung 2026.
Als erster Programmpunkt im neuen Jahr steht wieder der Bächtelistag am 2. Januar an, bei dem traditionell die Neujahrsblätter der Zürcher Gesellschaften in der Zentralbibliothek verkauft werden. Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein! Die Zürcher Gesellschaften mit ihren Publikationen und heisse Schoggi erwarten Sie.

Ausserdem hält der heutige Newsletter vielfältigen Lesestoff aus der ZB für Sie bereit. Es geht um die Spuren des Zürcher Nachtschreibers und den Brauch der Metzgete.

Wir wünschen Ihnen schöne Festtage!

Freundliche Grüsse,

Lara Janke
Marketing und Kommunikation
kommunikation@zb.uzh.ch



Aktuelle Highlights
Neujahrsblattverkauf der Zürcher Gesellschaften, 2. Januar

Der Bächtelistag ist eine feste Grösse im Kalender traditionsbewusster Zürcherinnen und Zürcher. Seit 1645 werden an diesem Tag die Neujahrsblätter ausgegeben. Bis heute wird dieser jährlich stattfindende Brauch weitergeführt. Auch 2026 finden die Verkäufe wieder vor Ort in der ZB statt.

Mehr erfahren
Neujahrskonzert, 2. Januar

Alex Jellici (Viola da Gamba) und Matías Lanz (Cembalo) spielen Werke aus dem Neujahrsstück der Zentralbibliothek Zürich 2026 – unter anderem von Forqueray, Couperin, Telemann, Frischknecht und Streiff. Der Eintritt ist frei. Das Konzert wird in Zusammenarbeit mit der Allgemeinen Musikgesellschaft Zürich (AMG) veranstaltet.

Mehr erfahren
ZBlog: Dem Zürcher Nachtschreiber mit KI auf der Spur

Erfahren Sie im aktuellen ZBlog-Beitrag bei einer Reise in das alte, nächtliche Zürich, wie das ZB-Lab KI einsetzte, um die Zürcher «Nachtzedel» zum Sprechen zu bringen. Auf diesen rapportierte der Nachtschreiber die Übernachtungsgäste in der Stadt Zürich.

Jetzt lesen
Fleischfreuden: Metzgete

Herbstzeit ist Metzgete-Zeit, die Spargelsaison der Fleischverrückten und Blutwurst-Aficionados. Was hat es auf sich mit diesem traditionsreichen Gericht und wieso ist es bis heute beliebt? Im neuen Zürich-Beitrag geht unsere Turicensia-Abteilung diesem Brauch kulturwissenschaftlich und historisch auf den Grund.

Jetzt lesen