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Historische Zürcher Zeitschrift in neuem digitalem Glanz

Die Zürcher Illustrierte schrieb zwischen 1925 und 1941 die Geschichte der Schweizer Presse massgebend mit. Vor allem unter der Chefredaktion von Arnold Kübler (späterer «Du»-Gründer) wuchs die Wochenzeitschrift zu einer wichtigen publizistischen Plattform der 1930er Jahre, die sozial und politisch engagierte Fotoreportagen in den Mittelpunkt stellte.

Die Zeitschrift wurde von der Zentralbibliothek Zürich im Rahmen des Projekts DigiTUR vollständig digitalisiert und steht heute auf der Plattform e-periodica frei zur Verfügung.


Das Haus am Millionenbach

Das Haus war ursprünglich eine Mühle, die später als Spinnerei ausgebaut, dann als Mädchenheim umgebaut und schliesslich als Kommune für Künstler und Filmemacher benutzt wurde.
Selbst der Autor dieses Buches David Streiff, ein Enkel des «Spinnerkönigs» und Besitzers des Heims, war hier zu Gast und wurde später zu einer wichtigen Figur der Schweizer Film- und Kulturszene.
Das Buch ist auch Zeuge der industriellen Vergangenheit des Aatals, die nur dank der natürlichen Wasserkraft der Aa möglich wurde und dem Fluss die Bezeichnung «Millionenbach» verlieh.

Das Buch kann in der Turicensia Lounge angeschaut werden.

Weitere Literatur zum Aathal finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Werdegang eines Bahnhofs

Dieses Buch, entstanden aus der Zusammenarbeit zwischen Hochparterre, dem Amt für Städtebau und dem Tiefbauamt Winterthur, veranschaulicht mit Fotos, Modellen, Plänen und Text die über 160-jährige Geschichte des Bahnhofs Winterthur.
Erinnerungen aus der Vergangenheit, aber auch ein Blick in die Zukunft: So werden nicht nur die neuen baulichen Massnahmen, die 2022 vollendet werden, mit Plänen veranschaulicht, sondern auch mögliche Zukunftsvisionen für das Jahr 2067 gewagt.

Das Buch kann in der Turicensia Lounge angeschaut oder kostenlos online als E-Paper gelesen werden.

Weitere Literatur zu den Winterthurer Bahnhöfen finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Mit dem Rösslitram in den «Chreis Cheib»

1787 als eigenständige Gemeinde deklariert, wurde Aussersihl bereits bei der ersten Stadterweiterung von 1893 in die Stadt Zürich eingemeindet und bildet heute hauptsächlich den Stadtkreis 4, im Zürcher Volksmunde als «Chreis Cheib» bekannt. «Cheib», ein schweizerdeutsches Wort für Kadaver, weist auf die dortigen Gruben hin, die bis ins 19. Jahrhundert für die Entsorgung von Tierkadavern ihre Verwendung fanden.

Heute ist Aussersihl ein lebendiger Kreis, ein Schmelztiegel von Menschen verschiedenster Herkunft (41,5 % Ausländeranteil) und beliebt wegen der florierenden Vergnügungsszene – alles Besonderheiten, die dem Stadtkreis seine charakteristische Atmosphäre verleihen.

Entlang der Geleise des ersten Rösslitrams bis zu denjenigen des heutigen Cobras können wir in diesem Buch auf originelle Weise die spannende Geschichte und sozialgeschichtliche Entwicklung von Aussersihl verfolgen.

Dieses Buch und weitere Literatur zum Kreis 4 finden Sie selbstverständlich in der Zürcher Bibliographie.


Für die langen Winternächte

Wer arbeitet nachts in Zürich? Wie versuchen Zürcher Forscher, das Rätsel des Schlafs zu lüften? Und was tun die Tiere im Sihlwald, wenn es dunkel ist? Auch einen Nachtkrimi von Sunil Mann und einen Rap von Big Zis bietet diese Text- und Bildsammlung über Zürich nach Sonnenuntergang.
Dies ist eine Publikation der Züri-Reihe der Zürcher Kantonalbank und steht gratis als Download zur Verfügung.

Dieses Buch kann in der Turicensia Lounge bequem vor Ort angeschaut und gelesen werden. Weitere Literatur zu den Zürcher Nächten finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Zürcher Kafi-Szene

Ob für einen schnellen Espresso auf dem Arbeitsweg oder für einen Slow Coffee zum Verweilen mit einem Buch in der Hand - die Stadt Zürich bietet eine Fülle an Cafés jeder Art, viele mit einem gewissen Flair. Für jeden Geschmack ist gesorgt. So entstehen neben den etablierten Cafés mit ihrem traditionellen Angebot auch solche, die aktuelle Trends des Kaffeetrinkens zelebrieren.
Lassen Sie sich zu einer Entdeckungsreise in ausgewählte Lokale der Limmatstadt verführen, wo das Kaffeetrinken zum Genuss wird.

Dieses Buch kann in der Turicensia Lounge bequem vor Ort angeschaut und gelesen werden. Weitere Literatur zu den Zürcher Kaffeewelten finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


111 Gründe Winterthur zu entdecken

Wo befinden sich die Affenschlucht und ein weisser Hirsch, ein Delphinplatz und eine Storchenbrücke? Nicht im Zoo, sondern in der zweitgrössten Stadt des Kantons. Nicht nur Tierisches, sondern auch Denkmäler, Spazierwege, alte Fabriken und sogar ein Geisterhaus werden in diesem Buch vorgestellt. 111 geheimnisvolle, skurrile und vergessene Stadtgeschichten und charmante Orte, um Winterthur zu entdecken.

Das Buch kann in der Turicensia Lounge bequem vor Ort angeschaut und gelesen werden. Zusätzliche Informationen dazu auch unter www.111-orte-in-winterthur.com.

Weitere Literatur über die Stadt Winterthur finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Zürcher Badekultur

Es ist bereits August und Sie haben das Gefühl, man kann in Zürich bald nicht mehr baden gehen? Von wegen! Dieses Buch zeigt, wo wir in Zürich zu jeder Jahreszeit Badegelegenheiten finden und bietet einen historischen Überblick zu 2000 Jahren Zürcher Badekultur.

Das Buch kann in der Turicensia Lounge bequem vor Ort angeschaut und gelesen werden.

Weitere Literatur zum Thema finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Frühling in den verborgenen Gärten

Der Frühling eignet sich bestens, um die Zürcher Gärten in ihrer vollen Pracht zu bewundern. Die meisten kennen die berühmteren und öffentlich zugänglichen Stadtgärten und Parks, wie z.B. den Botanischen Garten, den Rieterpark oder den Chinagarten. Aber auch hinter geschlossenen Türen blühen wahre Perlen der Gartenkunst. Dieses Buch stellt 30 dieser Gärten vor und bietet mit eindrucksvollen Bildern und Text Einblicke in eine sonst geheime grüne Welt.

Das Buch kann in der Turicensia Lounge bequem vor Ort angeschaut und gelesen werden.

Weitere Literatur zu den Zürcher Gärten und Parks finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Stadttipps von Insidern

«ZÜRICH — WELCOME HOME» ist ein Insider-Guide für Zürich mit Geheimtipps zu Kultur, Shopping, Essen & Trinken und Nightlife. Das Buch ist gespickt mit Zürcher Geschichten, Informationen zu den Quartierhighlights, Tipps für Freizeit und Vergnügen. Über 300 QR-Codes vernetzen den Leser mit dem, was heute in Zürich passiert; Veranstaltungskalender, Spielpläne, Infotrailer, aber auch audiovisuelle Inhalte.

Diesen und andere Führer zur Stadt und zum Kanton Zürich können Sie in der Turicensia Lounge anschauen und bequem vor Ort lesen.

Zürcher Guides finden Sie selbstverständlich auch in der Zürcher Bibliographie.


Zürich Velostadt

Das Velo ist in Zürich weitaus mehr als nur ein urbanes Fortbewegungsmittel. Um das Fahrrad herum haben sich hier vielfältige Velokulturen kristallisiert. So kann das Velo je nach Szene Spielzeug, Bastelobjekt, Fluch, Arbeitsgerät, Statussymbol und vieles mehr darstellen.

Dieses Buch ist das Resultat von elf studentischen Projekten aus dem Fach «Populäre Kulturen» der Universität Zürich und zeigt, begleitet von Portraits Zürcher Velopersönlichkeiten, in welche unterschiedliche kulturelle Dynamiken das Radfahren heute eingebunden ist.

Das Buch kann in der Zentralbibliothek Zürich ausgeliehen und in der Turicensia Lounge angeschaut und gelesen werden. Weitere Literatur zur Zürcher Velowelt finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Zürich als Ort der Reformation

Dieses reich bebilderte Buch zeigt die wichtigen Stätten der Zürcher Reformation: Das Grossmünster, in dem Zwingli 1519 erstmals predigte, das Rathaus, wo die Zürcher Disputationen stattfanden, die Schipfe, den Schauplatz der Täuferverfolgung.

Neben Bildern, Geschichten und Szenen der historischen Entwicklungen der Reformation, werden auch die heutigen Kirchen der Limmatstadt und ihre anstehenden Aufgaben vorgestellt.

Mehr Literatur über die Zürcher Reformation finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Eine Zürcher Rundreise in Bildern

Wald-, See-, Fluss-, voralpine, gar unerwartete Landschaften. Dieser Bildband führt Sie mit aussergewöhnlichen Fotos und Texten durch vertraute und weniger bekannte Natur- und Kulturlandschaften des Kantons Zürich.

Weitere Bildbände zu Stadt und Kanton Zürich finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Es wimmelt in Zürich

Dieses neu erschienene Wimmelbuch lässt Kinder und Eltern den Alltag im Kinderspital Zürich spielerisch entdecken und sorgt bestimmt für den einen oder den anderen heiteren Moment in der nicht immer einfachen Zeit eines Spitalaufenthaltes.

In Zürich wimmelt es aber nicht nur im Kinderspital, sondern auch im Zoo und sogar in der ganzen Stadt.


Tatort Zürich

Die neusten Kurzkrimis der Autorin Mitra Devi in der Zentralbibliothek.

Mehr Mordgeschichten mit Zürich als Tatort finden Sie hier.

Eine Auswahl der neuesten Zürcher Kriminalliteratur kann auch in der Turicensia Lounge der Zentralbibliothek entdeckt und bequem vor Ort gelesen werden.


711 Fakten über Zürich

Skurril, spannend, verblüffend, die Limmatstadt mal anders in dieser „unnützen“ Sammlung  von Hartmut Ronge.

Dieses Buch und weitere Literatur zur Stadt Zürich finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Der Platzspitz: Allmend, Schützenplatz, Parkanlage

Der Platzspitz gehört zu den ältesten und am besten dokumentierten Parkanlagen in Zürich. Diese Landzunge beim Zusammenfluss von Limmat und Sihl wurde schon im Mittelalter als Allmend und Schützenplatz verwendet, später als Promenade und barocker Lusthain. Mit der ersten Landesausstellung 1883 und zehn Jahre später mit dem Bau des Landesmuseums wurde das Gelände Zeuge der modernen Schweiz und Schauplatz nationalen Stolzes. Gegen Ende der 1980er Jahre bis zum Jahr 1992 erregte der Platzspitz unter dem Beinamen „Needle Park“ internationales Aufsehen wegen der Drogenszene, die sich dort unter freiem Himmel angesiedelt hatte. Seit der Räumung der Drogenszene und Wiedereröffnung des Parks 1993 wuchs der Platzspitz nach und nach wieder zum beliebten Begegnungsort für alle heran und erlebte eine Renaissance, die heute durch den neuen Erweiterungsbau des Landesmuseums unterstrichen wird.

Mit Bildern und Essays veranschaulicht das Buch «Platzspitz - Insel im Strom der Zeit» von Grün Stadt Zürich die facettenreiche Geschichte eines Orts der stadtzürcherischen Identifikation. Angaben zu diesem Werk und weitere Literatur zum Platzspitz finden Sie in der Zürcher Bibliographie.


Conrad Gessner 1516-2016

Der Universalgelehrte Conrad Gessner wirkte als Stadtarzt von Zürich, begründete die moderne beschreibende Zoologie und betrieb botanische Studien, indem er seine eigenen Naturbeobachtungen höher gewichtete als die tradierten Erkenntnisse der Antike und des Mittelalters. Besonders bekannt geworden ist seine Historia animalium, in der er Vierbeiner, Vögel, Wassertiere sowie Schlangen und Skorpione zeichnete und beschrieb, darunter auch Fabelwesen wie das Einhorn. Und mit der Bibliotheca universalis schuf er die wichtigste Bibliografie der frühen Neuzeit, indem er versuchte, die infolge des Buchdrucks unübersehbar gewordene Bücher- und Informationsflut zu bewältigen.

Alles zum Jubiläumsjahr finden Sie hier


Lügenspiel ums Städtchen Greifensee

«Der Landvogt und die frächen Lügner» ist ein lustig-spannendes Kartenspiel um Greifensee zu Zeiten von Salomon Landolt. Im Mittelpunkt des Spiels steht Jagli Bleuer, der eigentlich nur Karten spielen will. Das war aber leider verboten. Andauernd wird Jagli verpfiffen, drückt sich um die Chorprobe auf dem Schloss oder bekommt es mit dem Pfarrer höchstpersönlich zu tun. 66 Karten garantieren 2 bis 4 Spielern ab 7 Jahren eine Viertelstunde pro Runde munteren Spass.

Der Landvogt und die frächen Lügner in der Zentralbibliothek.

Mehr zu Greifensee finden Sie hier.


Die Stadt unter der Stadt

Im Bildband „Zürich Untergrund“ geht es für einmal um die andere Hälfte von Zürich – derjenigen, die man nur vom Hörensagen kennt und meist mit der Kanalisation gleichsetzt. Doch unterhalb von Zürich fliessen nicht nur Wasser und Strom, dort lagern Kunstschätze, horten die Banken Geld und hütet das Militär Geheimnisse. „Zürich Untergrund“ nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise ins verborgene Zürich.

Marc Valance/Michael T.Ganz: Zürich Untergrund in der Zentralbibliothek.

Mehr zu Zürich über und unter der Erde finden Sie hier.

Zum Zürcher Untergrund gehören auch die Magazine der Zentralbibliothek, in denen neben Büchern auch Gemälde lagern. (Bild: Marc Valance und Michael T. Ganz)


«Ein typisch schweizerischer Kompromiss»

Wussten Sie, dass an Stelle der heutigen Bahnhofstrasse früher ein Wassergraben verlief, der zur mittelalterlichen Stadtbefestigung gehörte? Alfred Escher, ehemaliger Nationalrat und «Eisenbahnkönig», wollte «seinen» Bahnhof besser mit der Stadt verbinden. Also machte Stadtingenieur Arnold Bürkli den Graben zur Kanalisation und legte darüber die Strasse nach dem Vorbild der Pariser Champs-Elysées an. Den unteren Teil zwischen Schweizerhof und Rennweg hat Bürkli komplett neu erstellt.

Mehr zur Geschichte der Bahnhofstrasse ist im aufwändig gestalteten Bildband des Architekturjournalisten Werner Huber zu erfahren. Besonders spannend sind die 84 Hausgeschichten, die aus dem Werden und Leben der Häuser und ihrer Bewohner erzählen.

Den einen war die Bahnhofstrasse zu protzig, den anderen zu mickrig. «Ein typisch schweizerischer Kompromiss» nennt Autor Huber die Zürcher Bahnhofstrasse im Vorwort.


Werner Huber: Bahnhofstrasse Zürich in der Zentralbibliothek.

Mehr zur Zürcher Bahnhofstrasse finden Sie hier.


Die tierische Vergangenheit der Zürcher Strassenbahn

Am 3. September 1882 rollte das erste Tram durch Zürichs Strassen - gezogen von einem Pferd. In seiner reich illlustrierten Geschichte der Zürcher Pferdebahn beschreibt der Autor detailliert die Frühgeschichte des Zürcher Trams. Das Buch bietet zudem viele Einblicke in gesellschaftliche und soziale Verhältnisse am Ende des 19. Jahrhunderts. Mehr zum Zürcher Verkehr

Bruno Gisler: Rösslitram, in der Zentralbibliothek Zürich.


Familienwappen auf der Spur

Heraldischer Führer durch die Zürcher Altstadt erschienen

Der Autor Victor Schobinger beschreibt über 60 Wappen links und rechts der Limmat und ergänzt sie mit Anekdoten über die von ihnen geschmückten Häuser und ihre früheren Bewohner. Auch eine kleine Einführung in die Heraldik fehlt nicht. Zürichs Geschichte wird lebendig durch das Glück und Leid von Menschen – vom Reichsvogt über den Ritter bis zur Wirtin und zum Ketzer.


Victor Schobinger: Heraldischer Führer durch Zürich in der Zentralbibliothek.

Mehr zum Thema Heraldik in Zürich finden Sie hier.

Haus zur Kerze, Rüdenplatz, Wappen der Familien Gessner, Peter und Hirzel

Haus zur Kerze, Rüdenplatz, Wappen der Familien Gessner, Peter und Hirzel


Homosexuelles Leben im Zürich der 50er & 60er Jahre

In seiner Doku-Fiktion „Der Kreis – Liebe ist kein Verbrechen" erzählt der Zürcher Filmemacher Stefan Haupt von einer grossen, bis heute währenden Liebe.


Zürich, Mitte der 50er-Jahre: Der junge, schüchterne Lehrer Ernst Ostertag wird Mitglied der Schweizer Schwulenorganisation DER KREIS. Er lernt dort den Travestie-Star Röbi Rapp kennen – und verliebt sich unsterblich in ihn.

Röbi und Ernst erleben die Blütezeit und Zerschlagung der Organisation, die europaweit als Wegbereiter der schwulen Emanzipation gilt. Ernst muss sich dabei zwischen seiner bürgerlichen Existenz und dem Bekenntnis zur Homosexualität entscheiden, für Röbi geht es um die erste seriöse Liebesbeziehung. Jene Liebesbeziehung, die ein ganzes Leben lang halten wird.

Die Originalzeitschrift Der Kreis: eine Monatsschrift in der Zentralbibliothek (in den Lesesaal bestellbar).


Tatsachenkrimi aus dem Zürcher Weinland

Zuerst getötet und dann totgeschwiegen. Sandra Gatti rollt den grausamen Mord an ihrer Urgrosstante wieder auf.

Seit damals heisst der Wald bei Altikon Mörderhölzli, und so heisst auch das Buch der Zürcher Autorin. Es ist weder ein dokumentarisches Sachbuch noch ein Kriminalroman, weder historische Biografie noch heimatliches Epos – und dennoch durchdrungen von all diesen Elementen. «Das Schlimmste ist aus heutiger Sicht die Erkenntnis, dass alle im  Dorf wussten, wer es war. Nur die Polizei tappte im Dunkeln», sagte
Sandra Gatti am 23. März dem Tages-Anzeiger.

Tatort Mörderhölzli zwischen Altikon und Rickenbach (ZH)