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        <title>Im Fokus - RSS Feed &quot;ZBlog&quot;</title>
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        <description>Im Fokus - RSS Feed &quot;ZBlog&quot;</description>
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        <category>ZBlog</category>                <item>
            <title>Zweierlei Werkstätten: Einblicke ins Dirigieren und ins Katalogisieren</title>
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            <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:32:03 +0000</pubDate>
            <description>Historische Quellen lassen uns auf verschiedene Arten einen Blick in eine vergangene Zeit werfen. Wir lesen über Geschehnisse und lernen dabei oftmals mehr über die Schreiber*innen und deren Gesellschaft als über die wahren Ereignisse. Doch die Quellen enthalten nicht nur Spuren der Ersteller*innen, sondern auch all jener, die mit ihr in Kontakt gekommen sind, die sie besessen oder sogar genutzt haben. Durch Noten, welche zum Musizieren verwendet wurden, haben wir die Möglichkeit in die Werkstatt von Dirigent*innen und Musiker*innen hineinzusehen und eine Idee davon zu erhalten, wie sie die Mu... </description>
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            <title>Das Nutzenden-Panel der ZB</title>
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            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:48:04 +0000</pubDate>
            <description>Warum wir aufhören zu raten und anfangen zu fragen Haben Sie sich beim Besuch unserer Bibliothek, unserer Website oder bei der Nutzung unserer digitalen Angebote schon einmal gefragt: „Warum ist das eigentlich so kompliziert?“ oder „Wäre es nicht toll, wenn diese Funktion direkt hier zu finden wäre?“ Genau diese Fragen stellen wir uns in der ZB auch. Wir arbeiten hinter den Kulissen daran, Ihr Erlebnis mit der Bibliothek so reibungslos wie möglich zu gestalten. Dabei ist ein Begriff für uns zentral: Customer Experience (CX). Was ist Customer Experience? Unter Customer Experience verstehen wir eine... </description>
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            <title>Pride Month 2026 in der Zentralbibliothek Zürich</title>
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            <pubDate>Wed, 27 May 2026 14:14:27 +0000</pubDate>
            <description>Der Juni steht in der Zentralbibliothek Zürich erneut im Zeichen des Pride Month. Mit einer thematischen Medienauswahl und vier Veranstaltungen lädt die ZB dazu ein, queere Lebensrealitäten, Geschichte und Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen.  Queere Literatur-Auswahl im Lesesaal  Während des gesamten Monats Juni präsentiert die Zentralbibliothek Zürich im Begegnungsraum P0 im Lesesaal eine Auswahl von Büchern und Medien zu LGBTQ+-Themen. Die zusammengestellten Titel laden dazu ein, queere Geschichte, Literatur und Gegenwart zu entdecken. Die Zentralbibliothek Zürich sammelt Bü  </description>
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            <title>Die erste digitale Edition der ZB online! Oder: Nägelis Briefwelt entdecken</title>
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            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:22:11 +0000</pubDate>
            <description>Am 11. März ist die erste digitale Edition aus der ZB online gegangen, die digitale Edition der Korrespondenzen von Hans Georg und Hermann Nägeli . Die Edition ist bewusst als work in progress Edition angelegt, in einem ersten Schritt wurden rund 350 Briefe veröffentlicht. In regelmässigen Abständen werden neue Korrespondenzen hinzukommen, Ziel ist es, den gesamten in der ZB Zürich erhaltenen epistolaren Nachlass der Nägelis (rund 4000 Briefe) in die Edition einfliessen zu lassen. Der Veröffentlichung vorausgegangen ist ein Citizen Science Projekt , in dessen Rahmen die ersten hundert Briefe tra... </description>
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            <title>Eine unbekannte Geschichte von Johanna Spyri</title>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 06:58:59 +0000</pubDate>
            <description> Die Zentralbibliothek Zürich lädt im Rahmen eines  Citizen Science-Projekts    dazu ein, die KI-Transkription des einzigen erhaltenen und bisher unveröffentlichten Werkmanuskripts von Johanna Spyri zu korrigieren und damit eine neue Geschichte aus der Feder der Heidi-Autorin für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.    Mit einer Auflage von über 50 Millionen Büchern und Übersetzungen in über 50 Sprachen gilt Johanna Spyri (1827–1901) weltweit als erfolgreichste Schweizer Autorin. Berühmt ist aber weder sie noch ihr Gesamtwerk, sondern ihre Romanfigur Heidi, hinter der die Autorin fast gänzlich ver...   </description>
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            <title>Schach im Buch</title>
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            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 07:46:42 +0000</pubDate>
            <description>Über Schach gibt es viel zu sagen. Davon zeugen auch die umfangreichen Schachbuchbestände der Zentralbibliothek Zürich. Doch wovon handelt die Schachliteratur eigentlich, und in welcher Form steht Schach im Buch? Wir stellen uns hier ein paar grundsätzliche Fragen zu den Hintergründen unserer Schachbibliothek, zur Entwicklung der Schachliteratur und der ‹Verschriftlichung› des Spiels. Die ‹Helvetische Schachbibliothek›  Die Zentralbibliothek Zürich (ZB) verfügt über einen beachtlichen Bestand an Schachliteratur. Neben der laufenden Erwerbung von Neuerscheinungen zum Thema setzt sich der wesentlic... </description>
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            <title>Ein Rundgang durch die ZB</title>
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            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 07:41:34 +0000</pubDate>
            <description>Ein Rundgang durch die ZB ist immer auch eine kleine Zeitreise: Wer das Haus betritt, bewegt sich durch mehrere Jahrhunderte Zürcher Kultur‑, Bildungs‑ und Architekturgeschichte. Die ZB ist ein Wissensort, der jährlich fast eine Million Menschen anzieht und dessen Bestände mit über 7,5 Millionen Objekten zu den umfangreichsten der Schweiz gehören. Seit wenigen Monaten gibt es ein neues Angebot: Die einstündige öffentliche Führung «Geschichte und Architektur der ZB» geht der Frage nach, wie aus einer Idee eine Institution wurde, die das geistige Gedächtnis einer ganzen Region prägt. Ihre Geschic... </description>
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            <title>Bilder einer Familie – Vier Generationen Wille und Schwarzenbach</title>
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            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 14:22:31 +0000</pubDate>
            <description>Im Jahr 2025 wurde das Familienarchiv Wille an der ZB öffentlich zugänglich und die Digitalisierung von wichtigen und besonders fragilen Dokumenten hat begonnen. Auf  e-manuscripta .ch    sind seither zum Beispiel  Kopierbücher    von Ulrich Wille oder Briefe bekannter Schriftsteller*innen an die Familie Wille einsehbar – etwa von  Heinrich Heine    oder  Mathilde Wesendonck   . Dass das Familienarchiv aber nicht nur Briefe, sondern auch visuelle Quellen bewahrt, zeigt eine kleine Ausstellung, die vom 2. bis 31. März im Lesesaal der ZB zu sehen sein wird.    Die Ausstellung  Bilder einer Familie. Vier Generationen ...     </description>
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            <title>Dem Zürcher Nachtschreiber mit KI auf der Spur</title>
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            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:15:00 +0000</pubDate>
            <description>Johann Konrad Ulrich stellt seine Lampe auf den Tresen. «Ah, der Brix ist auch wieder da!» Nacht für Nacht dreht Ulrich seine Runde durch die neun Gaststätten der Stadt und rapportiert sämtliche Übernachtungsgäste an den Rat der Stadt Zürich. Bereits seit dem Dreissigjährigen Krieg gibt es in Zürich das Amt des Nachtschreibers, der allabendlich die Namen der Hotelgäste erfragt. Als Knopfmacher Johann Konrad Ulrich das Amt des Nachtschreibers 1780 übernahm, führte er eine technologische Neuerung ein. Auf eigene Initiative begann er, die bis dato handschriftlich erfassten Gästelisten auf einer H...  </description>
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            <title>Einzigartige Landkarten</title>
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            <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 23:05:00 +0000</pubDate>
            <description>Die ZB besitzt gelehrtes, geheimes und glanzvolles Kartenmaterial – es sind handschriftliche Dokumente, die in einem Citizen Science-Projekt georeferenziert werden 6. Oktober 2025   Für die meisten Karten gab es früher eine handschriftliche Version – die ZB besitzt rund 1200 davon. Viele solche Manuskriptkarten sind uns als Entwurf für eine Publikation oder als Druckvorlage überliefert. Manchmal waren die Autoren bedeutende Gelehrte, die einen Meilenstein der Kartographiegeschichte setzten. Bei anderen Karten blieb es beim Manuskript, weil ein Druck beziehungsweise eine Publikation ein militärisc... </description>
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            <title>Briefe eines Generals</title>
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            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 07:15:00 +0000</pubDate>
            <description>Das Familienarchiv Wille sichtbar machen 3. September 2025      Die Zentralbibliothek Zürich lädt dazu ein, an der Transkription von Briefen aus dem Familienarchiv Wille mitzuwirken und diese damit für die Öffentlichkeit sichtbarer zu machen.      Seit Anfang 2025 ist ein umfangreicher Archivbestand öffentlich zugänglich, der sich zuvor in Privatbesitz befand und der Anlass zu medialen Debatten bot: das  Familienarchiv Wille   . Die Familie Wille hat ihr sorgfältig geführtes Privatarchiv der Zentralbibliothek Zürich übergeben. Der Bestand wurde inzwischen erschlossen und ist weitgehend frei von Schutzfristen ...     </description>
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            <title>Die ZB – ein Ort, der funktioniert, weil viele mithelfen</title>
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            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 07:15:00 +0000</pubDate>
            <description>Ein Ort, den viele nutzen  Tag für Tag freuen wir uns über die vielen Menschen, die die Zentralbibliothek Zürich (ZB) besuchen. Dass sich so viele bei uns wohlfühlen und den Ort aktiv nutzen, ist für uns ein schönes Zeichen. Doch damit das möglich ist, passiert im Hintergrund mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Wenn der Tag beginnt, war schon jemand da  Wer früh am Morgen durch die Türen der ZB tritt, findet einen Ort vor, der sauber, aufgeräumt und bereit ist: für konzentriertes Arbeiten, für Begegnungen, fürs Lesen, Schreiben, Nachdenken. Was selbstverständlich wirkt, ist das Ergebnis viele... </description>
                        <category>ZBlog</category>
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            <title>Verfolgt – vertrieben – vergessen! 500 Jahre Täufertum im Kanton Zürich.</title>
            <link>https://www.zb.uzh.ch/en/fokus/beitrag/verfolgt-vertrieben-vergessen-500-jahre-taufertum-im-kanton-zurich</link>
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            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 07:15:00 +0000</pubDate>
            <description>Ein persönlicher Werkstattbericht 1. Juli 2025  Unter dem oben genannten Titel zeigte die Zentralbibliothek Zürich (ZB) vom 14. März bis 14. Juni 2025 eine Ausstellung in der Schatzkammer. Anlass war der 500. Geburtstag der ersten Erwachsenentaufe oder Glaubenstaufe in Zürich am 21. Januar 1525. Es mag auf den ersten Blick befremden, dass eine offizielle Institution wie die Zentralbibliothek Zürich eine Ausstellung zur Täufergeschichte anbietet, waren die Täufer doch unliebsame Gegner Zwinglis, vom Reformator Heinrich Bullinger als Sozialrevolutionäre verschrien und für viele nachfolgende Pfarrer... </description>
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            <title>Pride Month 2025 in der Zentralbibliothek Zürich</title>
            <link>https://www.zb.uzh.ch/en/fokus/beitrag/pride-month-2025-in-der-zentralbibliothek-zurich</link>
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            <pubDate>Tue, 27 May 2025 07:15:00 +0000</pubDate>
            <description>Im Juni finden in Zürich traditionsgemäss das Zurich Pride Festival und zahlreiche Veranstaltungen zu queeren Themen statt. Das Festival selbst geht am 20. und 21. Juni über die Bühne. Dass dieser Monat weltweit als Pride Month begangen wird, geht auf die Stonewall-Aufstände von 1969 in New York zurück. Damals widersetzten sich queere Menschen erstmals öffentlich der anhaltenden Polizeigewalt, insbesondere in Schutzräumen von Schwulen, Lesben und trans Personen. Die Proteste rund um das «Stonewall Inn» gelten als Wendepunkt im Kampf für LGBTQ+-Rechte und führten zu einer globalen Bewegung, die...  </description>
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            <title>Betsy Meyer, besorgt um den Nachruhm ihres Bruders Conrad Ferdinand Meyer</title>
            <link>https://www.zb.uzh.ch/en/fokus/beitrag/betsy-meyer-besorgt-um-den-nachruhm-ihres-bruders-conrad-ferdinand-meyer</link>
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            <pubDate>Wed, 07 May 2025 07:15:00 +0000</pubDate>
            <description>Betsy Meyer (1831–1912) hatte ein besonderes Verhältnis zu ihrem sechs Jahre älteren Bruder Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898). Gut 44 Jahre wohnte sie mit dem bekannten Schriftsteller zusammen. Erst als dieser 1875 heiratete, trennten sich ihre Haushalte; dennoch blieb Betsy Meyers Einfluss auf das dichterische Werk ihres Bruders bestehen. Als Korrespondentin und langjährige Mitarbeiterin war sie massgeblich an der Überarbeitung und Herausgabe der Schriften von Conrad Ferdinand Meyer beteiligt. Teilweise kann ihr sogar eine Mitautorschaft an seinen Werken zugesprochen werden. Aus diesem Grund... </description>
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